Beim Böhmischen Abend in Diebrunn stimmt die Mischung aus alten Hasen und Nachwuchstalenten
Mit sechs Jahren schon vor großem Publikum

Leonie Eckert spielte auf ihrer Steierischen.
Wernberg-Köblitz-Diebrunn. Ein zünftiger musikalischer Jahresauftakt wurde beim Böhmischen Abend zahlreichen Zuhörern geboten. So vielseitig die Palette an gespielten Instrumenten war - von der Steierischen bis zur Okulele - , so vielseitig war auch das musikalische Programm. Es gab bodenständige Volksmusik, Wiener Schrammlmusik und Melodien aus Funk und Fernsehen.

Die Geschwister Braun, die mit ihrer Stubenmusik den Abend anstimmten, freuten sich sehr, unter den vielen Gästen auch den stellvertretenden Bürgermeister des Marktes, Georg Schlögl, und die zweite Vorsitzende der Nordoberpfälzer Volksmusikfreunde, Anita Holub, begrüßen zu können. Die jüngste Musikantin war zweifelsohne die sechsjährige Leonie Eckert aus Wernberg, die frech auf ihrer Diathonischen aufspielte, gefolgt von ihrer älteren Schwester Josephin und ihrem Opa Jochen Wernlein aus Weiden.

Die Familienmusik von Edeltraut und Manfred Reithmayer mit Tochter Nicole aus Neukirchen begeisterte als "Quetschn-Trio". Auch gesanglich war höchstes Niveau angesagt, als Hans Kowatsch und Marianne Helm aus dem Stiftland auftraten, gefolgt vom Josefshofer Hausgsang aus Reuth bei Erbendorf. Aus der Buchberghütte hatte es Franz Graf, Vitus Kaa, Christian Häusler, Sigi Winter und Hans Kiener nach Diebrunn gezogen. Auch Wolfgang Butz aus Inzendorf war wieder mit von der Partie. In oberpfälzer Mundart erzählte Andreas Ebnet vom heimatlichem Brauchtum. Die Zuhörer freuen sich schon auf die Neuauflage. Nächster Musikantenstammtisch ist am zweiten Samstag im März.
Weitere Beiträge zu den Themen: Januar 2015 (7958)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.