Beim Wettbewerb Ski alpin auf dem Fahrenberg messen sich sieben Mannschaften - Können und ...
Grundschule Vohenstrauß nutzt Heimvorteil

Ernst Werner, Schulrätin Christine Söllner (von links), Reinhard Ott und Elmar Günther (hintere Reihe, von rechts) gratulierten den erfolgreichen Teams und überreichten die Urkunden. Bild: bey
Oberbernrieth. (bey) Slalom, Riesenslalom, Sprung über eine kleine Schanze und Schlittschuhschrittparcours - diese Wettbewerbe mussten die 42 Starter in sieben Mannschaften beim Grundschulwettbewerb Ski alpin auf dem Fahrenberg absolvieren. Können und Sicherheit waren gefragt.

Der TV Vohenstrauß hatte den Abfahrtshang bestens präpariert. Markus Baierl steckte die Kurse für Slalom und Riesenslalom aus. Das Team der Grundschule Vohenstrauß nutzte den Heimvorteil und belegte Platz eins.

Ernst Werner, Fachberater Sport und Geschäftsführer des Arbeitskreises Schulsport, und Elmar Günther, Kreisobmann Ski, sorgten mit den Lehrkräften der beteiligten Schulen für den reibungslosen Ablauf des Vielseitigkeitswettbewerbes. Reinhard Ott als ehemaliger Kreisobmann Ski alpin und noch immer bei den Schulwettbewerben gerne gesehen, erinnerte sich angesichts der 42 Starter noch an Wettbewerbe, bei denen rund 100 Kinder um die Platzierungen kämpften. Aber die oftmals geringen Schneefälle haben nach Meinung Otts auch für einen Rückgang beim Skisport gesorgt.

Die Platzierungen im Einzelnen: 1. Grundschule Vohenstrauß, 2. Grundschule Windischeschenbach II, 3. Grundschule Schirmitz, 4. Grundschule Windischeschenbach I, 5. Grundschule Altenstadt, 6. Grundschule Pleystein, 7. Grundschule Floß. Für die Platzierungen gab es Urkunden, für das Siegerteam T-Shirts.
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