Beispiel für das Zusammenwachsen
Hintergrund

Die Unterscheidung "Ihr Neuhauser, ihr Windischeschenbacher" - ist bei den Pfadfinderstämmen Neuhaus und Windischeschenbach Geschichte. Mit gutem Beispiel zeigten die beiden Jugendvereine, dass man trotz unterschiedlicher Strukturen zusammen viel Spaß haben kann.

Die Überlegungen, gemeinsam ins Zeltlager zu fahren, ergaben sich aus den eng nebeneinander liegenden Terminen. Viele Kinder kennen sich aus der Schule oder anderen Verbänden.

Zur Vorbereitung waren die Arbeitskreise für Organisation, Programm und Küche mit Leitern beider Stämme besetzt. Verschiedene Regelungen und Rituale was beispielsweise Programm und Lagerfeuer betraf wurden zusammengeführt. Im Lager klappte alles reibungslos. Auch in der Küche arbeiteten die Neuhauser und Windischeschenbacher Küchencrew Hand in Hand.

Die Stammesvorstände Thomas Neugirg und Christian Bauer (Neuhaus) sowie Florian Sperber und Amelie Hecht (Windischeschenbach) blicken zufrieden auf das gemeinsame Lager zurück. "Es gab keine Reibereien, weder bei den Kindern, noch bei den Leitern." Somit wird es nicht das letzte gemeinsame Lager oder die letzte gemeinsame Aktion gewesen sein. (wrm)
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