Bewunderung für die Sammlung im Schloss Kirchenreinbach

Bewunderung für die Sammlung im Schloss Kirchenreinbach (ds) Den Wunsch, einen Blick ins Innere des Schlosses in Kirchenreinbach zu werfen, erfüllten sich am Tag des offenen Denkmals rund 180 Bürger. In überschaubaren Gruppen führten Karl Lehnerer und Leonhard Ehras die Besucher durch die Räume. Zunächst gaben sie einen Überblick über das rund 650 Jahre alte Gebäude und seine Erweiterungen im Lauf der Jahrhunderte, vom Schloss der Hofmarksherren bis hin zum Kirchenreinbacher Schulhaus (im Bild das frühe
Den Wunsch, einen Blick ins Innere des Schlosses in Kirchenreinbach zu werfen, erfüllten sich am Tag des offenen Denkmals rund 180 Bürger. In überschaubaren Gruppen führten Karl Lehnerer und Leonhard Ehras die Besucher durch die Räume. Zunächst gaben sie einen Überblick über das rund 650 Jahre alte Gebäude und seine Erweiterungen im Lauf der Jahrhunderte, vom Schloss der Hofmarksherren bis hin zum Kirchenreinbacher Schulhaus (im Bild das frühere Klassenzimmer). Im Innern überraschte die Gäste die Vielfalt an Raritäten in den verschiedenen Zimmern. Dabei staunten sie über die von der Familie Wallfahrer, vor allem aber von Otto und Edeltraud Spacil gesammelten Arbeitsgeräte der ländlichen Bevölkerung, deren Gebrauchsgegenstände, Möbel, Keramik und andere Kostbarkeiten. Viele der Gäste zollten nach dem Gang durch die drei Geschosse der Familie Spacil großen Respekt für dieser Leistung und bewunderten, mit welcher Energie und beträchtlichem finanziellen Aufwand sie dieses reichhaltige Inventar zusammengetragen haben. Bild: ds
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