Bezirksliga Nord: Udo Hagerer und der SV Sorghof erwarten Peter Dollhopf und den SV Kulmain - ...
Die besten Torjäger im direkten Vergleich

Im Bezirksliga-Heimspiel des SV Sorghof am Sonntag, 16. November (14 Uhr), gegen den SV Kulmain geht es für beide Teams um wichtige Zähler im Kampf um den Klassenerhalt. Da beide sehr ausgeglichen besetzt sind und sich gegenseitig gut kennen, darf mit einer spannenden und engen Begegnung gerechnet werden. Kulmain blieb am Vorsonntag zwar zu Hause weiter ungeschlagen, war jedoch mit dem 1:1 gegen den eine Hälfte lang in Unterzahl spielenden FC Amberg II alles andere als zufrieden. Auffallend beim Gast ist die bisherige Heimstärke und einige Punktgewinne durch Treffer in der Schlussphase. Dies bekam auch der SVS in der Hinrunde zu spüren, als Kulmain durch ein Tor in der 89. Minute zum 3:3 den Sorghofer Auswärtssieg noch platzen ließ.

Der SV Sorghof holte sich mit einer sehr ansprechenden Leistung am Vorsonntag die drei Punkte aus Grafenwöhr (0:2). Damit kann die Elf von Thorsten Baierlein auf fünf Spiele in Folge ohne Niederlage mit einer Ausbeute von elf Punkten zurückblicken. Diese Positiv-Serie soll auch gegen Kulmain nicht reißen. Die Hausherren möchten in den verbleibenden drei Partien bis zur Winterpause noch genug Punkte einfahren, um auf einem Nichtabstiegsplatz zu überwintern. Gerade einmal drei Zähler beträgt der Abstand zwischen beiden Teams, wobei der Gast als Rangneunter noch aufpassen muss, nicht wieder in die abstiegsbedrohte Zone abzurutschen.

Das besondere Augenmerk beider Abwehrreihen gilt den Sturmführern beider Teams, die momentan Platz eins und zwei der aktuellen Torjägerliste einnehmen. Peter Dollhopf (Kulmain) brachte es in 17 Spielen auf 13 Tore, während der Sorghofer Udo Hagerer in 14 Partien zwölfmal traf.

Überhaupt ist die Offensive der Kulmainer mit Routinier Christian Griener und Nico Pusiak enorm stark besetzt und vor allem bei Kontern sehr gefährlich. Hier muss die Sorghofer Defensive sehr gut aufpassen und konzentriert agieren.

Kulmain ist bekannt für seine Kampfstärke, die gerade in solch wichtigen Spielen immer wieder zutage tritt. Sorghofs Trainer Baierlein sieht es so: "Entscheidend wird sein, dass jeder Spieler erneut an seine Leistungsgrenze geht und wir wieder geschlossen als Mannschaft auftreten. Zu Hause haben wir bisher zu wenig Punkte geholt, dies gilt es zu verbessern."
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