Bezirksliga-Spitzenreiter SV Poppenreuth gewinnt bei der SG Regnitzlosau mit 3:2
Dreierpack von Lukas Komberec

Mit drei Toren innerhalb von zwölf Minuten schoss Lukas Komberec den SV Poppenreuth zum 3:2-Erfolg in Regnitzlosau. Bild: Gebert
SG Regnitzlosau: Himsel, Kalb (84. Schaal), Schaller, Burlaku, Salioglu, Brosig, Olmes, Mähner, Sammer (78. Arcuri), Krannich, Höppler

SV Poppenreuth: Sourek, Fiterer (46. Sladecek), Hostalek, Heidel, Nickl, Topcu (46. Yazici), Komberec, Jankovsky, Sikora (65. Janovsky), Peroutka, Veleman

Tore: 1:0 (58.) Johannes Brosig, 1:1 (61.), 1:2 (68.) und 1:3 (73.) Lukas Komberec, 2:3 (76.) Florian Mähner - SR: Simon Winkler (Bamberg) - Zuschauer: 90

Der SV Poppenreuth ist auf dem Weg in die Landesliga nicht zu stoppen. Durch drei Treffer von Torjäger Lukas Komberec gewann der Spitzenreiter der Bezirksliga Oberfranken Ost bei der SG Regnitzlosau etwas glücklich mit 3:2.

Die erste Halbzeit bestimmten die Gäste, die SG stand aber sehr kompakt und ließ keine Torchancen zu. Die wenigen Offensivaktionen der SG wurden von der kompromisslosen Poppenreuther Abwehr abgewehrt. Klare Möglichkeiten gab es auf beiden Seiten nicht zu verzeichnen.

Nach der Pause ein anderes Bild: Die SG spielte mutiger nach vorne und prompt gelang Brosig der Führungstreffer (58.). Die cleveren Gäste ließen sich davon aber nicht irritieren. Nur drei Minuten später narrte der wieselflinke Komberec die gesamte SG-Defensive und erzielte den Ausgleich. Wiederum Komberec gelang kurz darauf die Führung für Poppenreuth. Sein Schuss aus 20 Metern wurde von einem SG-Spieler so unglücklich abgefälscht, dass der Ball unhaltbar für den starken Himsel im SG-Gehäuse landete (68.). Als erneut Komberec, dessen Schuss nach Meinung von Himsel nicht hinter der Linie war, der Linienrichter aber Tor anzeigte (73.), das 3:1 erzielte, schien die Entscheidung gefallen zu sein. Die SG gab aber nicht auf und Mähner brachte sein Team mit einem Freistoß aus 35 Metern zurück ins Spiel. Am Schluss wankte der Tabellenführer, brachte aber mit Glück und Geschick das 3:2 über die Zeit.

Die Janovsky-Truppe präsentierte sich als spielstarke, athletische und taktisch gut eingestellte Einheit, die am Schluss mit etwas Glück gewann.
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