Bezirkstag der Oberpfälzer Tischtennis-Vereine: Eduard Hochmuth als Vorsitzender bestätigt
Etwas mehr Teams im Spielbetrieb

Lappersdorf. (wen) Mehr als 100 Vereinsvorsitzende konnte Bezirksvorsitzender Eduard Hochmuth beim Bezirkstag des Oberpfälzer Tischtennisverbandes in Lappersdorf begrüßen.

Hochmuth, der mit seinem Team seit mehr als 10 Jahren den Verband führt, sprach von vielen Veränderungen im Laufe der Zeit. Etwa in der Verbandsstruktur oder auch im Spielbetrieb. Stolz mache ihn, dass im Tischtennisverband weiterhin die Basis des Tischtennissports mit entscheidet, die Reform der Verbandsstruktur wurde auf diese Weise verschoben. Die Demographie mache auch vorm Tischtennissport nicht halt, so Hochmuth, auch hier fehle der Nachwuchs.

Es stünden auch viele Zukunftsaufgaben an: Der Einsatz von Damen im Herrenpunktspielbetrieb oder die Einführung von Relegationsspielen im Spielbetrieb seien nur eine kleine Auswahl von brisanten Themen, die den Tischtennisbezirk Oberpfalz in der kommenden Wahlperiode beschäftigen werden, prophezeite Hochmuth.

Bezirkssportwart Paul Münster konnte von sportlichen Erfolgen im Bezirk berichten, allen voran vom Aufstieg der Damen des DJK Ettmannsdorf in die Regionalliga, der vierthöchsten deutschen Liga. 157 Vereine hatten in der vergangenen Saison 808 Mannschaften (441 Herren-, 75 Damen-, 219 Jungen-, 42 Mädchen- und 31 Bambini-Teams) gemeldet. Dies bedeute einen leichten Zuwachs an Mannschaften im Spielbetrieb, sagte Münster. Ob dies eine Trendwende im Tischtennissport ankündige, sei schwer zu beurteilen.

Bei den Neuwahlen wurde Eduard Hochmuth (Cham) als Bezirksvorsitzender bestätigt. Weitere Wahlergebnisse: Bezirkssportwart: Paul Münster (Wackersdorf); Bezirkskassenwart: Josef Grabinger (Schwandorf); Bezirksfachwart Öffentlichkeit: Günter Bauer (Amberg); Bezirksfachwart Vereinsservice: Eva Reith (Cham)
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