Bis tief in den Abend hinein klangen die Lieder durch den Saal beim
Wünschen erwünscht

Die Florian-Sänger hatten Liederbücherln ausgeteilt, so dass die Besucher mitsingen konnten.
Wirtshaussingen der Florian-Sänger.

Wie alljährlich bei dieser Veranstaltung in der Fastenzeit war die Wirtsstube beim Schenk gut gefüllt. Die Vereinsmusiker Erwin Rühr mit dem Akkordeon, Arthur Fritsch mit seiner Diatonischen und Emil Habermann mal mit Klarinette, mal mit Saxofon begleiteten die Lieder, sorgten aber auch für die musikalische Unterhaltung.

Die Florian-Sänger hatten wie immer für das Wirtshaussingen ein eigenes Liederbücherl ausgeteilt. Da fiel es niemanden schwer, sich für das Wunschkonzert seine Lieblingsmelodie auszusuchen. Vorsitzender Hans Thiem brauchte die Besucher nicht lange um Vorschläge zu bitten. Als Gast trug der Kempf Sepp aus Eschenbach ein paar besondere Couplet-Lieder aus seinem Repertoire vor. Auch die Florian-Sänger steuerten ein paar Mundartlieder bei. Erwin Rühr hatte Mundartgeschichten mitgebracht. In den Versen und Prosatexten ging es um die echte bayerische Lebensart.
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