Bitteres Pokal-Aus für Vilspanther

Kein Durchkommen für die Spielerin der SpVgg Greuther Fürth, die von den Theuernerinnen Nadine Lang und Steffi Meiler (von links) in die Zange genommen wird. Bild: hfz
0:1 (86.) Daniela Held - SR:Lisa Manner (FC Schwarzenfeld) - Zuschauer: 220.

Als alle schon mit einem Elfmeterschießen rechneten, traf der Favorit doch noch: Mit einem Freistoß aus 30 Metern schoss Daniela Held die SpVgg Greuther Fürth im Verbandspokal der Frauen ins Viertelfinale. Doppelt bitter für den TSV Theuern: Abwehrchefin Lena Götz zog sich kurz vor Schluss eine schwere Schulterverletzung zu.

Überraschend gelang es der Truppe von TSV-Trainer Bernd Polster, die körperliche Überlegenheit der um einige Jahre älteren Spielerinnen des Bayernligisten mit großem Einsatzwillen auszugleichen, so dass sich ein Spiel auf Augenhöhe entwickelte. Die Greuther kamen kaum zu klaren Torchancen. Ganz anders der Bezirksligist: Miriam Geitner und Steffi Meiler verpassten den Führungstreffer nur knapp, ehe eine Gästeverteidigerin die größte TSV-Chance vereitelte, als sie einen Geitner-Schuss von der Linie kratzte. Nach der Pause machte sich bei den Vilspanthern mehr und mehr der Kräfteverschleiß bemerkbar. Das Spiel verlagerte in die Hälfte der Gastgeber, die nur noch sporadisch zu Entlastungsangriffen kamen. Dennoch hielten sie bis vier Minuten vor Abpfiff das Spiel offen.
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