Bombenstimmung beim Faschingstreiben in Trevesen
Heftiger Hochbetrieb

Bombenstimmung herrschte im Haus der Vereine, als der SV Trevesen zum Faschingstreiben eingeladen hatte. Vorsitzende Beate Sporrer begrüßte Gäste aus Altensteinreuth, Erdenweis, Marktredwitz, Oberwappenöst, Riglasreuth und Waldeck mit einem dreifach kräftigem "Helau". Gleich zu Beginn stürmten die Gäste auf die Tanzfläche und legten zu "Atemlos" eine kesse Sohle aufs Parkett. Als Musiker hatten die Sportler wieder die Stimmungskanone Walter Kobel aus Erbendorf verpflichtet.

Ein erster Höhepunkt des Abends war der Auftritt der Tanzgruppe des SV Trevesen. Die Mädchen, die einen tollen Schautanz präsentierten, durften erst nach einer Zugabe den Saal verlassen. Kein Halten mehr gab es bei den Gästen, als der Musiker mit seinem Akkordeon eine Samba-Runde mit dem Weltmeistertitel von 2014 anstimmte. Alle waren auch bei der Faschingsrunde und dem Fliegerlied auf den Beinen.

Der Auftritt des Vorstands in einem Sketch mit verschiedenen Berufen kam glänzend an. Zu einer Reise in sonnige Gefilde lud danach Walter Kobel die Gäste in einer italienischen Runde ein. Den absoluten Höhepunkt der Faschingsveranstaltung bildete die Maskenprämierung. Nach einer Polonaise durch das Haus, bei der Tunnels, Kurven und so manches Hindernis zu überwinden war, hatten die Veranstalter die Qual der Wahl.

Als Sieger aus dem Wettstreit gingen Martina und Stefanie Heinl, Lydia und Markus König sowie Carina Müller als "Adventskranz mit Weihnachtsgeschenk" hervor. Für das Siegerteam stimmte Walter Kobel das Lied "Wir sagen euch an den lieben Advent, sehet die erste Kerze brennt" an. Auf Rang zwei landete die "Indische Familie" mit Corinna, Dominik und Theresia Fröhler, Alexandra Haberkorn, Sascha Hofmann, Bianca Käß, Roland Kraus, Corinna Weber und Alexander Wegmann vor den Drittplatzierten Markus und Regina Felix aus Altensteinreuth, die als Römer verkleidet waren.

Die Gastgeber sorgten mit allerlei Speisen bestens für das leibliche Wohl der Narren, und auch in der Bar herrschte Hochbetrieb bis weit in die Morgenstunden.
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