Brenzlige Lage in Adertshausen

Der "Fire-Trainer" des Landesfeuerwehrverbandes (im Hintergrund) leistet ganze Arbeit. Bei einer außergewöhnlichen Übung in Adertshausen spuckte er beharrlich Feuer. Bild: hfz
Der mobile "Fire-Trainer" des bayerischen Landesfeuerwehrverbandes hat in Adertshausen Station gemacht. Mit dem Gerät, das etwa so groß wie eine Schubkarre ist, können die Feuerwehrler verschiedene Brände nach Schwierigkeitsstufen simulieren. Kommandant Helmut Braun hatte ein Ausbildungswochenende für die Feuerwehren Hohenburg, Adertshausen, Allersburg, Ransbach und Mendorferbuch organisiert.

Am Adertshausener Kirchplatz wurde der mit Gas befeuerte "Fire-Trainer" aufgebaut. Kreisbrandmeister Alex Graf (Ursensollen) leitete die Übung. Hauptaugenmerk galt dem richtigen Löschvorgang. Zweites Ausbildungsziel war es, Löschwasser so effektiv und sparsam wie möglich einzusetzen. Graf stellte auch die neu angeschafften Hohlstrahlrohre vor. Diese Strahlrohre sind stufenlos verstellbar. Unter anderem galt es, ein brennendes Gas-Ventil, das einen Feuerball von rund vier Metern verursachte, abzudrehen. Dazu mussten die Einsatzkräfte mit Flammschutzhaube und Atemschutzüberjacke sowie Gesichtsschutz anrücken.
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