BRK-Seniorenheim: Gedenken zum Totensonntag
Ein Licht für jeden Verstorbenen

Gemeinsam mit den Senioren erinnerten Pfarrerin Anne Utz und Ruhestandspfarrer Helmut Süß an die verstorbenen Heimbewohner. Bild: rn
Einen ökumenischen Gedenkgottesdienst zum Totensonntag feierten die Bewohner des BRK-Seniorenheimes. Zusammen mit Ruhestandspfarrer Helmut Süß und der evangelischen Pfarrerin Anne Utz versammelten sie sich dazu im Mehrzweckraum der Einrichtung.

Den schlichten Altar dort schmückten Rosen. Sie sollten die Verbundenheit mit den Verstorbenen ausdrücken und bekunden: "Verstorben bedeutet nicht, vergessen zu sein." Für jeden Verstorbenen leuchtete gemäß einem Zitat Theodor Storms ein Licht: "Auch von den Toten bleibt auf Erden noch ein Schein zurück, und die Nachgeborenen sollen nicht vergessen, dass sie in seinem Lichte stehen, damit sie sich Hände und Antlitz rein erhalten."

Abwechselnd nannten die beiden Seelsorger die Namen der seit November 2013 verstorbenen Heimbewohner und zündeten für jeden eine Kerze an. Eine letzte Kerze leuchtete für die verstorbenen Personen aus dem Familien- und Bekanntenkreis.

Musikalischer Gestalter der Andacht war Walter Thurn. Auf dem Klavier spielte er dem Anlass gemäße Lieder, die die Senioren mitsangen.
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