Buben und Mädchen spielen Herbergssuche
Berühmtes Fatschenkind

In der Kinderchristmette versammelte sich die Pfarrgemeinde St. Michael Königstein um ihr berühmtes Fatschenkind aus Wachs im Samtgewand mit Gold- und Perlen verziert in der schlichten Futterkrippe. Zwölf Kinder spielten einfühlsam die Geschichte der Herbergssuche, der Verkündigung der Hirten durch den Engel und die Geburt Christi im Stall.

Musikalisch untermalten Manuela Köller (Querflöte), Valentin Brunner (Flöte), Annika Graml und Raphael Köller (jeweils Gitarre) die Szenen. Pfarrer Hans Zeltsperger lenkte die Gläubigen in seiner Predigt zur Geburtskirche im heutigen Bethlehem. "Der Eingang ist niedrig, man muss sich klein machen um hinein zu kommen", so der Geistliche. Ein silberner Stern in einer Grotte unter dem Altar kennzeichnet die Stelle der Geburt Jesu. Das dort immerfort brennende Licht von Bethlehem holt der Priester einmal im Jahr in die Pfarrkirche, wo es im "ewigen Licht" weiterbrennt. Jesus solle auch die Herzen der Menschen erhellen.

Erfreulicherweise ist auch der Umzug der traditionellen Weihnachtskrippe in einen dafür angefertigten Schaukasten abgeschlossen und kann dort nun besichtigt werden.
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