Bürgermeister des Städtedreieck präsentieren Geschenkidee zur "Fairen Woche" - Kostproben beim ...
Schokolade in den Stadtfarben

Mitglieder der Fairtrade-Steuerungsgruppe Städtedreieck präsentierten zusammen mit den Bürgermeistern Maria Steger, Dr. Susanne Plank und Thomas Gesche die neue "Städtedreiecks-Schokolade" - natürlich aus fairem Handel. Mit im Bild (Zweiter von links) Dipl.-Geogr. Gregor Glötzl, der neue Leiter der Geschäftsstelle Städtedreieck. Bild: hfz
Zur bundesweiten "Fairen Woche" hat die Fairtrade-Steuerungsgruppe den Stadtoberhäuptern Maria Steger, Dr. Susanne Plank und Thomas Gesche im Eine-Welt-Laden Teublitz die neue "Städtedreiecks-Schokolade" offiziell vorgestellt. Zugleich nutzte die Sprecherin der Gruppe, Ursula Schindler, die Gelegenheit den Bürgermeistern die Aktivitäten vorzustellen. Anfang Oktober jährt sich die Verleihung des Titels "Fairtrade-Region" zum ersten Mal.

Unter dem Motto "fair schenken, naschen, genießen, handeln" gibt es nun exklusiv in den Weltläden Teublitz und Burglengenfeld die "Städtedreiecks-Schokolade" - natürlich aus fairem Handel und in vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen. Laut Schindler eine prima Geschenkidee. Die passenden Banderolen - in den Farben der drei Städte gehalten - hat Andrea Gundermann von der Steuerungsgruppe gestaltet. Vorsitzende Christine Luber vom Eine-Welt-Laden Teublitz berichtete, dass der Laden nach großem Umbau am Sonntag, 27. September, ab 14 Uhr offiziell neu eröffnet und kirchlich gesegnet wird.

Zugleich wird der neue Bildungsraum seiner Bestimmung übergeben. Luber machte zudem darauf aufmerksam, dass die Stadtverwaltungen selbst bei der Beschaffung in Sachen Fairtrade mit gutem Beispiel vorangehen könnten. Das Angebot reiche von Spielsachen für Kindergärten bis zur Dienstkleidung für Feuerwehren. Auf Wunsch der Bürgermeister wird sich Gregor Glötzl, der Leiter der Geschäftsstelle Städtedreieck, des Themas annehmen.

Seit knapp einem Jahr trägt das Städtedreieck nun den Titel "Fairtrade-Region". Ein wichtiger Termin. Denn die Auszeichnung gilt zunächst nur für zwei Jahre - danach müssen die drei Städte erneut beweisen, dass sie immer noch die von "TransFair", dem Verein zur Förderung des fairen Handels, definierten fünf Kriterien erfüllen. Folglich versuchen die Mitglieder die Steuerungsgruppe, das auf den ersten Blick vielleicht etwas abstrakte Thema "Fairtrade-Region" mit Leben zu füllen. Wichtige Ansprechpartner sind hier Gewerbetreibende, die animiert werden, Produkte aus fairem Handel ins Sortiment aufzunehmen. Auch Vereine zählen zur Zielgruppe.

Pfarrer Gottfried Tröbs und Andrea Gundermann haben dem Burglengenfelder Wirtschaftsforum in einer Info-Mail eine intensivere Zusammenarbeit vorgeschlagen. Gleiches ist geplant für die Werbegemeinschaft Maxhütte-Haidhof und die Interessengemeinschaft Teublitzer Unternehmer (ITU). Gelegenheit zur Verkostung von fairem Kaffee besteht für die Besucher des Bauern- und Wochenmarkts auf dem Burglengenfelder Marktplatz am Donnerstag, 24. September, von 8.30 bis 12 Uhr.
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