Bunter Schmuck, festliche Musik

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Gelbe Osterglocken, grüner Ginster und Buchskränze gaben der Dreifaltigkeitskirche an den heiligen Tagen festliches Aussehen. Vor Sonnenaufgang entzündete Sven Grillmeier zur Lichtfeier vor der Pfarrkirche die Osterkerze und brachte dann das Licht in die dunkle Kirche. Wie Grillmeier in seiner Predigt betonte, sei Jesu bewusst in den Tod gegangen, um den Menschen zu zeigen, dass der Tod nicht das Ende bedeute. Nach der Feier traf sich die Pfarrgemeinde zum Osterfrühstück im Pfarrheim.

Die Schola Gabi Fees, Julia Bäß, Franz und Josef Kohl, sowie Christian Bäß gestalteten die österlichen Tage. So erklang am Gründonnerstag "Ubi caritas et amor" von der Gemeinschaft von Taizé zur Fußwaschung und "Bleibet hier und wachet mit mir" zur Entblößung der Altäre. Am Karfreitag wurde "Popule meus" von Ludowico da Vittoria (1548 bis 1611) gesungen. In der Osternacht sang die Schola "Christus ist vom Tod erstanden" von Günter Balders (geboren 1942) und einen Satz von Sven Österberg (geboren 1933) zur Spendung der Heiligen Kommunion. Für den Abschluss sorgte am Ostermontag beim Emmaus-Gottesdienst der Kinder- und Jugendchor um Luzia Fürst.
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