Christbaumverbrennen muss wegen Regen und Sturm ausfallen - Trotzdem gefeiert
Feuer viel zu gefährlich

Leider spielte das Wetter beim Christbaumverbrennen nicht mit. Aber trotz Regen und Sturm wurden auch heuer wieder die Christbäume von der Jugendgruppe der Feuerwehr Königstein abgeholt und entsorgt.

-Dieser Service wurde bereits zum vierten Mal angeboten und war wieder sehr gefragt. Bei anhaltenden Regen wurden 67 Bäume mit Traktor und Anhänger zum Bauhof der Gemeinde befördert. Als es dunkel wurde, kamen viele Besucher zum gemeinsamen Feiern. Wegen des Regens wurden die Stehtische in die Halle des Bauhofes verlagert. Fürs leibliche Wohl gab es Glühwein und Bratwürste und zum ersten Mal auch sogenannte "Veggi-Burger".

Jugendbetreuer Marco Specht entschied aber dann, dass das Christbaumverbrennen an diesem Tag ausfallen muss "Wegen des stürmischen Windes wäre das Feuer viel zu gefährlich", erklärte er. Die Aktion werde zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt. Specht bedankte sich bei den Christbaumbesitzern für ihre großzügigen Spenden bei der Abholung. Der Erlös kommt ausschließlich der Jugendarbeit zugute. Ebenfalls bedankt er sich bei den Feuerwehrdamen für die Zubereitung der Glühweine und bei der Metzgerei Seidel, die für die Verpflegung der fleißigen Jugendlichen sorgte.
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