Columbus-Ritter beweisen Herz für Asylbewerber - Wohngruppen um Truppenübungsplatz sammeln ...
"Wir sind nicht am Ende - wir sammeln weiter"

James P. Federline (links) mit Alexandra Adam (Dritte von rechts), Fritz Betzl (Zweiter von links) und Asylbewerbern. Bild: rn
Ein Herz für Asylbewerber zeigen die Columbus-Ritter der amerikanischen Wohngemeinden rund um den Truppenübungsplatz. Den Beweis dafür erbrachte James P. Federline. Mit einem Transportfahrzeug fuhr er vor der Kleiderkammer in der ehemaligen Volksschule II vor. Bis unters Dach war es beladen mit Kleidung, Spielsachen, Babyausstattung Kinderstühlen, Koffern und orthopädischen Artikeln.

Empfangen wurde Ritter James von Alexandra Adam, Mitarbeiterin der Regierung der Oberpfalz in der Gemeinschaftsunterkunft Stadtmauerweg, Asylantenbetreuer Fritz Betzl und Asylbewerbern, die bei örtlichen Aktionen stets begeistert mit Hand anlegen. Federline zeigte sich erfreut darüber, dass die Gemeinschaftsaktion der "Knights of Columbus", des US-Unteroffizierclubs und des DAGA "eine großartige Resonanz gefunden hat und wir mit dem Sammelergebnis dringend notwendige Hilfe leisten können".

Während die Asylbewerber beherzt zugriffen und den "Columbus"- Transporter leerten, kündigte Federline an: "Wir sind noch nicht am Ende, wir sammeln weiter." Er habe Kontakt mit allen US-Wohngemeinden aufgenommen und alle Familien, die in die Staaten zurückkehren, aufgerufen, nicht mehr benötigte Sachen zu spenden.

Er berichtete von einer großen Gebebereitschaft: "Jeden Sonntag werden Spenden in der Kirche abgegeben." Ob der Hilfsbereitschaft zeigten Betzl und Adam frohe Gesichter. "Die Asylbewerber wollen so viel wie möglich mithelfen und sich sinnvoll beschäftigen", versicherte Adam.
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