Couplet-Sänger unterhält Geburtsjahrgang 1944
Freudiges Wiedersehen

Die Wiedersehensfeier war herzlich und informativ zugleich: Der Geburtsjahrgang 1944 kam in seiner Heimatstadt Eschenbach zum Klassentreffen zusammen. Das kleine Rahmenprogramm begann mit einem Erinnerungsfoto (Bild) vor dem Rathaus. Bild: do
Erinnerungen an das Gute und Schöne in der gemeinsamen Schulzeit, aber auch "Tatzen", Scherze, die pädagogischen Eigenheiten der Klassenlehrer und selbstverständlich viele Fragen zum beruflichen und familiären Werdegang: All das stand im Mittelpunkt des Gedankenaustausches beim Klassentreffen des Geburtsjahrgangs 1944.

Ein kleines Rahmenprogramm vervollständigte die Wiedersehensfeier, an der 14 "Ehemalige" teilnahmen. Einige der früheren Klassenkameraden nahmen dabei eine lange Anreise auf sich, um Freundschaften aufzufrischen, Verwandte zu besuchen und gleichzeitig ein Bekenntnis zur alten Heimat abzulegen.

Organisiert von Berthold Lauber, den Rudi Fraunholz, Gertraud Gottsche und Werner Kennel unterstützten, begann das Klassentreffen der heute 70-Jährigen mit einem Mittagessen im Gasthof Burger. Nach einem Erinnerungsfoto vor dem Rathaus führte der Weg zum Kloster Speinshart. Dort informierte Frater Johannes Bosco die Abc-Schützen des Jahres 1950 über die Entwicklung der Abtei zur Internationalen Begegnungsstätte. In der Klosterkirche erläuterte er die Sanierung des barocken Sakralbaues.

Nach einer Kaffeepause im Klostergasthof ging es auf den Eschenbacher Friedhof. In der Kapelle dort gedachten die ehemaligen Schulkameraden der zehn inzwischen verstorbenen Mitschüler sowie der Lehrkräfte Leopold Kies, Ludwig Schwab und Anton Steinbrückner.

Viele Erinnerungen aus der "guten, alten Zeit" wurden dann nach dem Abendessen im Gasthof Burger ausgetauscht. Das gemütliche Zusammensein bereicherte Couplet-Sänger Josef Kämpf mit erfrischenden Gstanzln und originellen Witzen.
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