CSU-Arbeitsgemeinschaft übergibt Spende für Anina
Schweres Schicksal

Ein Lächeln aus dem Gesicht eines schwer geprüften Mädchens und einer Familie, die ein schier übermenschliches Schicksal zu tragen hat, empfing Matthias Lehr, Horst Embacher und Willi Deuerlein von der ARGE Oberes und Mittleres Pegnitztal im Haus von Armin und Kerstin Haushahn.

Die Vertreter der CSU-Arbeitsgemeinschaft besuchten zusammen mit Dr. Anna Souksengphet-Dachlauer vom "Verein für Menschen mit Körperbehinderung Nürnberg" die Familie in deren neuen behindertengerechten Haus in Waizenfeld, um einen Scheck mit 700 Euro Spenden aus der Tombola des CSU-Herbstballes in Hohenstadt zu übergeben.

Anina war wenige Tage vor ihrem ersten Geburtstag am Waterhouse-Friedrichson-Syndrom erkrankt, einer schweren bakteriellen Infektion durch Meningokokken. Anina gewann den Kampf ums Überleben, ist aber seither weitgehend auf den Rollstuhl angewiesen. Trotz ihrer Behinderung ist die heute sechsjährige Anina ein lebensfrohes Mädchen, das ihre Besucher mit einem Lächeln empfängt. Mutter Kerstin: "Wenn man in ihr Gesicht schaut, sieht man Zufriedenheit und Glück".
Willi Deuerlein, Organisator des alljährlichen CSU-Herbstballs im Markgrafensaal ist sich ebenso wie alle anderen Besucher bewusst, dass die 700 Euro Spende nicht mehr als eine kleine Geste der Solidarität mit der Familie sein können, die trotz des schweren Schicksals so viel Normalität wie nur eben möglich leben will.

Wer Anina und ihre Familie ebenfalls finanziell unterstützen möchte kann dies tun über das Spendenkonto: Bank für Sozialwirtschaft München, Konto: 35 505, BLZ: 700 205 00.
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