CSU blickt bei Hauptversammlung auf fällige Projekte
Jetzt heißt's anpacken

"Der Erhalt der Infrastruktur und der guten Versorgung in allen Bereichen der Gemeinde kann nur gelingen, wenn wir den massiven Bevölkerungsverlust der letzten Jahre bremsen": Das erklärte Peter Achatzi bei der Hauptversammlung des CSU-Ortsverbandes. Die Förderung von Bau-Möglichkeiten in Neukirchen müsse konsequent weiterentwickelt werden.

Achatzis Rückblick streifte als gesellschaftlichen Höhepunkt das Weinfest im Sportheim. Bei der Kommunalwahl habe die CSU ihre Fraktion im Gemeinderat um einen Sitz ausbauen können. Der Wahlkampf tauchte auch im Bericht von Kassier Wolfgang Reiff auf. Trotz der Ausgaben bilanzierte er gute Finanzen, was die Prüfer Rudi Poppendörfer und Erich Birzer bestätigten. Stellvertretender Vorsitzender und 2. Bürgermeister Wolfgang Rattai ging auf die Schwerpunkte der Gemeinderatsarbeit und derzeit anstehenden Entscheidungen ein.

Die Frage, wo der Feuerwehrhausneubau in Neukirchen errichtet wird, sei geklärt. Dieses Vorhaben müsse nun ohne Verzögerung angepackt werden. Ein häufiges Thema in den Sitzungen sei die nötige Sanierung der Abwasserleitungen in der Hauptstraße, die durch eine geplante Erneuerung der Teerdecke durch den Kreis ansteht.

Die Möglichkeiten der Breitbandförderung durch den Freistaat würden im Gemeindegebiet genutzt, wo es möglich sei. Die Fraktion habe sich mit den Plänen beschäftigt und erreicht, dass Büchelberg ebenfalls zum Zuge kommt. Die Breitbandinitiative, aber auch andere Landespolitik-Themen wie Behördenverlagerungen streifte Kreisvorsitzender MdL Harald Schwartz. Zusammen mit Achatzi zeichnete er Mitglieder für langjährige Treue aus.
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