CSU: Gehweg komplett beleuchten

Zusätzlicher Punkt auf der Agenda des Gemeinderats war der Antrag der CSU-Fraktion auf Errichtung einer Straßenbeleuchtung entlang des neuen Geh- und Radwegs zwischen Schlammersdorf und Ernstfeld. Hier waren sich die Räte jedoch weniger einig.

Die Beleuchtung sei dringend notwendig, lautete die klare Ansage seitens der CSU. Die Begründung dafür läge klar auf der Hand: Im Zuge der Verwirklichung des neuen Gehwegs zwischen den beiden Orten sei es logistisch sinnvoll, die Beleuchtung zu integrieren, da dies der Verkehrssicherheit und damit der Bevölkerung zugute komme.

Deshalb beantragten Johannes Püttner, Tanja Renner, Christian Schmid sowie Gerhard und Johann Wiesnet, "auch die letzten zirka 200 Meter zwischen Ernstfeld und der Zufahrt 'Am Dörnig' mit einer Beleuchtung zu versehen". Da die Strecke zur Kabelverlegung für Strom oder Telekom geöffnet sei, gebe es keine günstigere Möglichkeit als jetzt. Die Kosten dafür sieht die CSU-Fraktion bei weniger als 10 000 Euro.

Eine Entscheidung über den Antrag wurde nicht getroffen: Geprüft wird zunächst die Wirtschaftlichkeit de Projekts. Bei einer Zustimmung würde die finanzielle Zuständigkeit ausschließlich bei der Gemeinde liegen, sagte Bürgermeister Gerhard Löckler. Würde das Bayernwerk aktiv werden, sähe sich die Kommune nicht mit Kosten konfrontiert.

Zur Debatte standen dennoch Ausführung und Anzahl der Leuchten. Hier gingen die Meinungen im Gremium auseinander. (ilt)
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