CSU hat sich viel vorgenommen

Ambergs 2. Bürgermeister Martin Preuß gratulierte der neuen CSU-Führungsriege, Erwin Geitner, Johann Szegda, Franz Richter, Rainer Salbeck jun., Peter Röhlinger, Andreas Weinfurtner, Markus Jaintzyk und Gotthard Färber (hinten, von links) sowie Stefanie Igl, Petra Rabenhofer, Erika Müllner und Josef Weinfurtner (vorne, von links). Bild: fgl

Nicht nur den Gemeinderat beschäftigt das Großprojekt: Die Sanierung des Riedener Campingplatzes war jetzt auch Thema bei der CSU.

Der CSU-Ortsverband Rieden-Vilshofen hat derzeit 89 Mitglieder, 27 kamen am Dienstag zur Jahreshauptversammlung beim Ochsenwirt in Vilshofen - auch, um eine neue Führung zu wählen. 2014 sei für die CSU ein sehr arbeitsreiches und erfolgreiches Jahr gewesen, bilanzierte Vorsitzender Josef Weinfurtner.

Natürlich war wichtigstes Thema im ersten Vierteljahr die Kommunalwahl mit der Wahl von Erwin Geitner zum Bürgermeister mit 58,59 Prozent und dem Erhalt von sieben Sitzen im Gemeinderat. Weinfurtner erinnerte an viele Aktivitäten im politischen, gesellschaftlichen und sozialen Bereichen, angefangen von der Brauerei-Besichtigung bis zur Mitarbeit beim Marktsonntag in Rieden.

Bei der Vorstandswahl bestätigten die Mitglieder viele Positionen, darunter auch Vorsitzenden Josef Weinfurtner. Ihm zur Seite stehen als Stellvertreter Gotthard Färber, Erika Müllner und Erwin Geitner, Schriftführer Franz Richter, Kassier Peter Röhlinger, Pressewart Stefanie Igl, die Kassenprüfer Johann Weigert und Ingo Frohmader, Ortsgeschäftsführer Johann Szegda und die Beisitzer Peter Hottner, Rainer Salbeck jun., Markus Jaintzyk, Erich Kiener, Petra Rabenhofer und Andreas Weinfurtner. Als Delegierte zur Kreisvertreterversammlung fungieren Erwin Geitner, Josef Weinfurtner, Johann Szegda, Erika Müllner, Franz Richter, Peter Hottner, Altbürgermeister Gotthard Färber und Petra Rabenhofer.

Bürgermeister Erwin Geitner berichtete über Aktuelles aus dem Rathaus. Die Grundschule in Rieden werde auf LED umgestellt. Geplant sei dies auch bei der Straßenbeleuchtung. Ein weiteres Großprojekt ist laut Geitner die Renovierung der Gebäude am Campingplatz als Investition für die Zukunft.

Die Wieskirche in Vilshofen ist ein Sorgenkind des Bürgermeisters: Allein die Kosten für die Befundung sind mit 20 000 Euro veranschlagt. Ein weiteres Projekt ist der Aufbau eines Seniorennetzwerkes im Zusammenschluss mit mehreren Gemeinden. Bezirksrat und 2. Bürgermeister Ambergs, Martin Preuß, lobte den CSU-Ortsverband: Er könne stolz darauf sein, was er erreicht habe. Der Wechsel von Gotthard Färber auf Erwin Geitner sei gut über die Bühne gegangen. Dank der Schuldenfreiheit der Gemeinde sei eine sorglosere Planung in die Zukunft möglich.
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