CSU-Senioren planen aktive Mitgliederwerbung
87 ist nicht genug

Der neue Kreisvorstand der Senioren-Union (von links): Herbert Demleitner, Klaus Wolkersdorfer, Roswitha Hubmann, Herbert Bauer, Hans Kormann, Helmuth Wolf, Helmut Fischer, Werner Naundorf, Hans Bauer, Therese Lippert, Eugen Eckert, Franz J. Richter, Ingo Frohmader und Rudi Kraus.
Die Senioren-Union der CSU im Landkreis möchte ihre Mitgliederzahl von 87 mit Aktionen verbessern. In der Frühjahrsversammlung im Landgasthof Erras gab Kreisvorsitzender Franz J. Richter (Rieden), der erst vor kurzem die Aufgabe von Erich Birzer übernommen hat, das mit seinen Stellvertretern Roswitha Hubmann (Iber) und Hans Kormann (Auerbach) als Ziel aus. Richter berichtete von einem Besuch im Museum Kastl, von zwei Sitzungen und einer gelungenen Adventsveranstaltung. Schatzmeister Herbert Bauer erstattete den Finanzbericht.

Landtagsabgeordneter Harald Schwartz berichtete von Aktivitäten des Finanzministers Markus Söder mit Umzugsplänen von Behörden und Institutionen nach Amberg. Bezirksvorsitzender Rudolf Kraus referierte über die Bevölkerungsentwicklung, analysierte die Situation der Rentner und war überzeugt, dass weniger Einwohner in Deutschland nicht zwangsläufig zu einer Rentenreduzierung führen müssten. Die gesetzliche Rente sei geschaffen für einen ganz bestimmten Personenkreis, der auch altersmäßig und gesundheitlich nicht mehr arbeiten könne.
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