Das CWG-Ziel: Das Beste für die Bürger erreichen

In ihrer Jahreshauptversammlung betonte die Christliche Wählergemeinschaft (CWG), dass sie mehr sei als nur eine Opposition, die alles, was derzeit in der Kommunalpolitik läuft, kritisiert.

Die CWG ist nach den Worten ihres Vorsitzenden Jürgen Geyer ein auf Kommunalebene agierender Zusammenschluss von Bürgern ohne Parteibuch und ohne Vorgaben von oben herab. Sie habe ein eigenes Profil und sei ein Verein, eine politische Vereinigung, mit dem Ziel, das Beste für die Bürger zu erreichen.

Die CWG könne stolz sein auf Kandidaten sowie zahlreiche Mitglieder und Unterstützer, denen Geyer für ihr Engagement und ihre Treue dankte. Dank sprach er auch den Wählern aus. Die CWG biete mehr als nur Politik. Der Vorsitzende nannte Sommerfeste, Vereinsfahrten - etwa nach Berlin und Straßburg - und Jahreshauptversammlungen, die nicht nur politisch geprägt seien, sondern auch vergnüglich und unterhaltsam.

Die CWG definiere sich nicht ausschließlich damit, sich mit den Fehlern anderer auseinanderzusetzen. Doch Kritik müsse in einer Demokratie erlaubt sein. (rfü)
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