Das Feuerwehrehrenzeichen des Freistaats Bayern erhielten beim
Wichtiger solidarischer Beitrag

Mitglieder der Feuerwehr Aschach wurden mit dem Feuerwehrehrenkreuz und einer Ehrenurkunde ausgezeichnet (von links, vorn): Norbert Riß, Jürgen Püschl, Klaus Püschl, Thomas Grädl; hinten (von links): Bürgermeister Alwin Märkl, Kommandant Norbert Hiller, Landrat Richard Reisinger, Kreisbrandmeister Alex Graf und Kreisbrandinspektor Hubert Blödt. Bild: sche
Kameradschaftsabend vier Mitglieder der Aschacher Wehr für ihre langjährige aktive Tätigkeit.

(sche) Stellvertretender Vorsitzender Klaus Püschl führte durch den unterhaltsamen Abend. Die alljährliche Veranstaltung, zu der auch die Partner der Mitglieder eingeladen sind, gilt als Dank für die aktive, aber auch für die Vereinsarbeit im vergangenen Jahr.

Kommandant Norbert Hiller berichtete über den Digitalfunk, der in nächster Zeit in Betrieb geht. Die Wehr erhält neben dem fest installierten Fahrzeugfunk weitere vier Handgeräte. Hiller bat, die dafür notwendigen Schulungen rege anzunehmen. Auch bemängelte er das geringe Interesse am Erwerb der Leistungsabzeichen.

Sechs Feuerwehranwärter unterzogen sich erfolgreich dem Wissenstest: Stufe 1 (Bronze): Rebecca Hiller; Stufe 2 (Silber): Patrick Niec; Stufe 3 (Gold): Larissa Hiller, Maximilian Kopf und Thomas Rembold; Stufe 4 (Urkunde): Kristina Hierl.

Landrat Richard Reisinger zeichnete gemeinsam mit Kreisbrandinspektor Hubert Blödt und Bürgermeister Alwin Märkl für 40-jährigen aktiven Feuerwehrdienst Klaus Püschl sowie für 25-jähriges Engagement Markus Grädler, Jürgen Püschl und Norbert Riß mit dem Ehrenkreuz in Gold beziehungsweise Silber aus.

"Eine zeitgemäße Ausrüstung der Feuerwehr, wie sie sich die Gemeinde Freudenberg zum Ziel setzt, ist auch eine Investition in die Sicherheit der Feuerwehrleute und dient nicht nur zum Schutz der Bevölkerung. Dazu werden motivierte und gut ausgebildete Einsatzkräfte benötigt", bestätigte Bürgermeister Alwin Märkl.

Die acht Gemeindeteilfeuerwehren sorgten dafür, dass ihre Mitglieder geschult und ausgebildet würden und übten in einem adäquaten Umfeld. Vor allem aber könnten sie, wenn es darauf ankomme, schnell und sicher mit allen Hilfsmitteln, die sie benötigten, ausrücken, um dort zu helfen, wo sie gebraucht werden. "Die ehrenamtlichen Helfer bei den Feuerwehren leisten einen wichtigen, solidarischen Beitrag zu einem menschenwerten Miteinander", betonte das Gemeindeoberhaupt. Kreisbrandinspektor Hubert Blödt pflichtete dem bei.

Vor dem gemütlichen Teil ehrte der stellvertretende Vorsitzende Klaus Püschl den Ehrenkommandanten Alfred Schorner, Karin Scharl, Wolfgang Schäffer und Stefan Schäffer für ihre jahrzehntelanges Engagement im Vorstand.
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