Das Kommunal-Investitionsprogramm

Der Bund hat insgesamt 3,5 Milliarden Euro zur Förderung von Investitionen finanzschwacher Gemeinden bereitgestellt. Im bayerischen Topf sind davon rund 290 Millionen Euro. Mit einem Anteil von bis zu 90 Prozent der förderfähigen Kosten werden zum Beispiel energetische Sanierungen, der Abbau von Barrieren oder Maßnahmen zur Wiederbelebung von innerörtlichen Leerständen bezuschusst. Das Programm läuft von 2015 bis 2018 und lehnt sich an das Konjunkturpaket II an. Wer dort eventuell zum Zuge kommen will, muss sich sputen: Die Bewerbungsfrist endet am 15. Februar 2016. Die Maßnahmen müssen dann zügig umgesetzt werden: Bis zum 31. Dezember 2018 müssen sie vollständig abgenommen sein. (tib)
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