Das Kriegerehrenmal bekommt ein neues Kreuz
Echtes Zeichen

Pfarrer Martin Besold segnete während des Gottesdienstes das neue Kreuz zwischen den Gedenksteinen des Kriegerehrenmals. Bild: njn
"Das neue Kreuz erinnert uns immer daran, was Jesu für uns getan hat." Mit diesen Worten eröffnete Pfarrer Martin Besold den Gottesdienst am Kriegerehrenmal an der Fichtelnaabbrücke anlässlich der Aufstellung des neuen Kreuzes. "Es ist schön, hier mittendrin am Ehrenmal eine Messe zu feiern", betonte der Pfarrer. Er ging darauf ein, dass sich Christen mit dem Kreuz identifizieren. "Nicht nur alleine die Kreuze in der Natur, den Kirchen oder Zuhause, sondern auch das Kreuzzeichen, das wir aus dem Glauben heraus machen, weist darauf hin."

Nach Besold war der Freitag für die Segnung des Kreuzes passend. "Denn genau an jedem Freitag denken wir im Besonderen an das Kreuz, denn dieser Tag ist der Todestag Jesu", so der Pfarrer. "Am Kreuz hat Jesus für uns gelitten und uns erlöst." Besold segnete das neue Kreuz sowie die zahlreichen mitfeiernden Gläubigen.

Einen Dank sprach Feuerwehrvorsitzender Klaus Hanauer sowohl an Martin Besold als auch allen aus, die bei der Erstellung des Kreuzes mitarbeiteten. "Das alte Kreuz ist in die Jahre gekommen", merkte Hanauer an. Nicht zuletzt aus Sicherheitsgründen musste es zwischen den beiden Gedenksteinen abgebaut werden.

Hanauer lud im Anschluss alle Besucher zu einer gemütlichen Runde am Feuerwehrgerätehaus ein. Die Floriansjünger sorgten dabei kostenlos für Speis und Trank, jedoch wurde um eine freiwillige Spende für die Renovierung der Osterrieder-Krippe in Erbendorf gebeten.
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