Das Ziel zweite Bundesliga

Das erfolgreiche Team der TSG Mantel-Weiherhammer. Jetzt geht"s um den Zweitligaaufstieg. Bild: hfz

Der Titel in der Landesliga Nord soll für die Faustballerinnen der TSG Mantel-Weiherhammer nur ein Zwischenziel sein, die Damen richten ihren Blick jetzt schon auf das Aufstiegsturnier.

Weiherhammer. Trotz eines kleinen Schönheitsfehlers holten sich die Faustballerinnen der TSG Mantel-Weiherhammer am Sonntag den Meistertitel in der Landesliga Nord. Zwar verloren sie gegen den ASV Veitsbronn mit 0:3. Mit dem klaren Erfolg gegen die DJK Üchtelhausen im ersten Spiel, sicherten sie sich aber schon Platz eins. Damit haben sich die TSG-Damen auch für die Aufstiegsspiele zur zweiten Bundesliga am 22. Februar qualifiziert. Dort müssen sie sich gegen drei weitere Mannschaften aus Schwaben und der Bayernliga Süd durchsetzen, um in der nächsten Saison in der zweiten Bundesliga spielen zu dürfen. der Austragungsort des Turniers ist noch nicht bekannt.

Gegen das Schlusslicht

Im ersten Duell am Sonntag traf die TSG auf den Tabellenletzten, die DJK Üchtelhausen an. Die TSG erspielte sich souverän Punkt für Punkt und entschied den ersten Satz mit 11:5 für sich. Auch in den folgenden Sätzen hatten die Oberpfälzerinnen klar die Nase vorne und gewannen mit 11:8 und 11:4 das Spiel klar mit 3:0. Dieser Sieg bedeutet den Meistertitel und so konnten die TSG-Damen entspannt in die Partie gegen Veitsbronn gehen, zumal sie schon das Hinspiel gewonnen hatten.

Sie lagen allerdings schnell zurück. Die Angreiferin des ASV Veitsbronn machte es der Abwehr, wie bereits im Hinspiel, sehr schwer. Die Oberpfälzerinnen versuchten das Spiel noch einmal auf ihre Seite zu ziehen, dennoch verloren sie den ersten Satz mit 10:12. Auch im zweiten Satz lief es nicht besser. Die junge Mannschaft des ASV Veitsbronn dominierte klar und holte den Abschnitt mit 11:8. Nach einem Wechsel bei der TSG schien es im dritten Satz etwas besser zu laufen. Die Oberpfälzerinnen kämpften um jeden Ball und lagen kurzzeitig vorne. Der ASV ließ aber nicht locker und holte auch Satz drei mit 15:14.

TSG: Andrea Wolfram, Tina Spöth, Stefanie Wolfram, Alena Reimann, Tina Rebhan, Heike Neumann, Barbara Zenger
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