Dauerhafte Verpflichtung für Frieden, Freiheit,Demokratie und Menschlichkeit
Hüttener gedenken Opfern

"Fünf große Feinde des Friedens leben in uns: nämlich Stolz, Habgier, Ehrgeiz, Neid und Wut. Wenn diese Feinde vertrieben werden könnten, würden wir zweifellos ewigen Frieden genießen", zitierte Stadtverbandsvorsitzender Gerhard Mark den Dichter und Gelehrten Franzesco Petrarca.

Zum Volkstrauertag begrüßte er Stadtpfarrer Bernhard Müller, Bürgermeister Edgar Knobloch, Stadträte sowie Bürger. "In Frieden aufzuwachsen, ist keine Selbstverständlichkeit. An anderen Orten erleben Menschen hautnah Krieg und Verfolgung. Jetzt erhält der Wert Nächstenliebe eine völlig neue Relevanz", machte Mark in Bezug zur Lage der Flüchtlinge in seiner Ansprache deutlich.

Stadtpfarrer Müller ließ dankbar auf die lange Friedenszeit zurückblicken und betete für alle Menschen, die sich für Frieden einsetzen. Gemeinsam legten Stadtpfarrer, Bürgermeister, Stadtverbandsvorsitzender, sowie der Vorsitzende der Feuerwehr, Holger Cibis, und Kommandant Mario Schneider Kränze nieder.
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