Den Ruf Jesu hören

Stadtpfarrer Edmund Prechtl (vorne rechts) zelebrierte den Festgottesdienst zu Ehren des heiligen Georg. Bild: mng

Auch einen Bischof plagen Nachwuchssorgen, wenn es um die geistlichen Berufe geht. Rudolf Voderholzer wandte sich deshalb bei der Georgi-Feier mit einen Brief an die Jugend.

Pressath. (mng) Statt der Predigt verlas Stadtpfarrer Edmud Prechtl am Sonntag im Festgottesdienst das Schreiben "des Hirten unserer Diözese". Bischof Rudolf Voderholzer drückte in seinem Hirtenwort unter anderem die Hoffnung aus, dass vielleicht einmal jemand unter den Jugendlichen sei, "den Jesus ruft für ein Leben für Gott und die Menschen. Ihr alle sollt spüren, dass Jesus, der gute Hirte, da ist. Er will euch seine Liebe schenken".

Die Feier des Namenstages des heiligen Georg, der eigentlich am 23. April war, beging die Pfarrei Sankt Georg zunächst traditionell mit einem Zug der Fahnenabordnung vom Kindergarten zur Stadtpfarrkirche. Unter anderem die Kolpingfamilie, der Katholische Frauenbund, die Marianische Männercongregation, die Katholische Arbeitnehmerbewegung, DJK, der TSV, die Schützengesellschaft "Eichenlaub" sowie Abordnungen der Feuerwehren aus Pressath, Friedersreuth, Riggau und Zintlhammer waren, angeführt vom Spielmannszug und dem Pfarrgemeinderat sowie der Kirchenverwaltung, zum Gotteshaus gezogen.

Der Messe schloss sich als weltlicher Teil des Patroziniums ein zünftiger Frühschoppen an. Die Sprecherin des Pfarrgemeinderates, Renate Kneidl, hieß rund 150 Gäste im Pfarrsaal willkommen und dankte dem Vorsitzenden des Ausschusses für Öffentlichkeitsarbeit, Martin Graser, sowie den Helfern der kirchlichen Vereine für die Vorbereitungen. Für Musik sorgte das Duo "Stock und Hut".
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