Der Ablauf des Wettbewerbs

Der Jury gehören als Fachpreisrichter der Tirschenreuther Architekt Peter Brückner, sein Regensburger Kollege Rudolf Fröschl, der Münchner Architektur-Professor Ulrich Holzscheiter, und der Regensburger Landschaftsarchitekt Bernd Rohloff an Kreisbaumeister Werner Kraus ist als Stellvertreter dabei. Sachpreisrichter sind Wolfgang Haberberger, Käthe Pühl, und Karlheinz Schultes als "ständig anwesender stellvertretender Sachpreisrichter" ist Jörg Dollhopf dabei.

Sachverständige Berater ohne Stimmrecht sind Denkmalpfleger Raimund Karl, Gerhard Kederer, vom Staatlichen Bauamt sowie Alexander Roth und Harald Wagner von der VG Eschenbach. Reinhard Pfab hat sich von den beteiligten Stellen Vorschläge für die Jury-Besetzung machen lassen. Die Architektenkammer musste der Auswahl dann noch zustimmen.

Sie wählen die drei Gewinner aus, die dann 22 000, 15 000 und 9000 Euro für ihren Beitrag erhalten. Zusätzlich können die Preisrichter 10 000 Euro als weitere Anerkennung vergeben. Wie sie dabei vorgehen, legt ebenfalls die Europäische Vergaberichtlinie fest: nach dem Ausschlussverfahren. Nach einem ersten Rundgang fallen die Beiträge weg, die die Jury einstimmig ausschließt. Nach dem zweiten Rundgang sondert die Jury nochmals aus, diesem nach dem nach dem Mehrheitsprinzip.

Dann sollen noch acht bis zehn Wettbewerbsbeiträge übrig bleiben. Für diese fertigt die Jury je einen Text an, der beschreibt, wie gut die Anforderungen an den Stadtplatz erfüllt sind. Diese Texte dienen dann am Ende als Grundlage, den Sieger des Wettbewerbs zu benennen. (wüw)
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