Der ASV will am Samstag gegen den ASV Veitsbronn nachlegen - Einige Ausfälle
Kirchenlaibacher Zutaten

Maximilian Dadder fällt bei Kirchenlaibach aus. Bild: Schwarzmeier
Kirchenlaibach. Nach dem erfolgreichen Start bei Saas Bayreuth möchte der TSV Kirchenlaibach in der Landesliga Nordost gerne eine Serie starten. Mit dem ASV Veitsbronn kommt allerdings am Samstag (16 Uhr) ein Hochkaräter an die Jahnstraße. Der derzeitige Tabellensechste hatte zuletzt einen Durchhänger von acht sieglosen Spielen, konnte jedoch am vergangenen Wochenende gegen Abstiegskandidat Redwitz 5:0 gewinnen.

Dem Veitsbronner Spielertrainer Kusnyarik ist es wiederum gelungen, eine homogene Mannschaft aus erfahrenen und jungen Fußballern zu formen. Mit bemerkenswerten Erfolgen zu Beginn der Saison ließ das Team aufhorchen und baute ein sattes Polster zwischen sich und den gefährlichen Tabellenrängen auf. Kusnyarik, der am Saisonende aufhört, konnte in 21 der absolvierten 22 Partien mitmachen und dabei 13 Tore erzielen. Allerdings sieht die Auswärtsbilanz nicht optimal aus. 14 Punkte holte der ASV in der Fremde, gerade einmal drei mehr als Kirchenlaibach.

Und genau hier sieht TSV-Trainer Thomas Kaufmann den Ansatzpunkt für seine Mannschaft. Auf dem relativ kleinen Platz den Gegner nicht die Spielkontrolle gestatten, die Räume eng machen, wie in der Saas laufen und kämpfen als gäbe es kein Morgen mehr - so könnten die Zutaten für ein Erfolgsrezept gegen den letztjährigen Mitaufsteiger aussehen.

Welche Truppe die Farben des TSV vertreten wird, ist für Kaufmann noch nicht so recht absehbar. Jedenfalls hat sich die im letzten Spiel aufgelaufene Notelf mehr als wacker geschlagen. Landesliga-Debütant Hoffmann integrierte sich gut in die Mannschaft, und Eigler - in den Augen des Trainers der beste Mann auf dem Platz - zeigte sein enormes Potenzial. Dass ausgerechnet eine Standardsituation zum Kirchenlaibacher Führungstreffer führte, erfüllt den Coach mit besonderer Genugtuung. Schließlich hatte man genau das am Samstag zuvor extra trainiert. Verzichten muss der Trainer auf Lauer sowie auf die verletzten Dadder und Hiery. Nitschke kann erst nach Ablauf der Wechselsperre am 31. März eingesetzt werden.
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