"Der Geisterbräu" präsentiert sich als sympathisch-bajuwarischer Untoter

"Der Geisterbräu" präsentiert sich als sympathisch-bajuwarischer Untoter (otj) In Neuhaus spukt es. Wenn es langsam dunkel wird, geht der Unterbräu um. Dafür sorgt die Laienspielschar mit dem Lustspiel "Der Geisterbräu". Das auch aus dem "Komödienstadel" bekannte Volksstück stammt aus der Feder des legendären "Brandner Kaspar"-Schöpfers Joseph Maria Lutz. Es hatte am Freitagabend Premiere auf der liebevoll gestalteten Naturbühne der Burg Neuhaus. Die Zuschauer sahen eine kurzweilige Komödie, die Regisse
In Neuhaus spukt es. Wenn es langsam dunkel wird, geht der Unterbräu um. Dafür sorgt die Laienspielschar mit dem Lustspiel "Der Geisterbräu". Das auch aus dem "Komödienstadel" bekannte Volksstück stammt aus der Feder des legendären "Brandner Kaspar"-Schöpfers Joseph Maria Lutz. Es hatte am Freitagabend Premiere auf der liebevoll gestalteten Naturbühne der Burg Neuhaus. Die Zuschauer sahen eine kurzweilige Komödie, die Regisseur Hannes Rupprecht mit einer bestens aufeinander abgestimmten Besetzung inszeniert hat. Die Geschichte um den verstorbenen Unterbräu Bogenrieder, der als Geist sowohl Amor spielen als auch die Brauerei der Witwe Wally retten soll, wird mit viel Tempo erzählt und ist mit Lachern im Minutentakt gespickt. Mehr dazu lesen Sie auf Seite 37. Bild: otj
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