Der Glaube ist noch da

Nach der unglücklichen Niederlage gegen den SV Schwarzhofen ließ beim SV Raigering das zarte Pflänzchen Klassenerhalt den Kopf bereits hängen. Doch der Überraschungssieg bei Tabellenführer DJK Gebenbach richtete den SVR wieder auf. Nun haben die "Panduren" im Schlussspurt mit Plößberg, FC Amberg II, Sorghof und Pirkensee unmittelbare Konkurrenten aus der gefährdeten Zone vor der Brust. Bevor sie am letzten Spieltag zu einem Spitzenteam (SC Katzdorf) müssen.

Mit einem Doppelschlag an diesem Wochenende gilt es die Hoffnung auf den Ligaverbleib am Leben zu erhalten. "Wir haben noch ein gewaltiges Stück Arbeit vor uns. Plößberg und Amberg sind Gegner, die uns das nicht leicht machen werden", erklärte Trainer Roland Rittner. Für ihn war der Sieg in Gebenbach "eine Folge der guten Leistungen" der letzten Spiele. Seine Mannschaft habe bis zur letzten Sekunde einen konsequenten Willen gezeigt und vor allem über 90 Minuten konzentriert gespielt. Setzt sich diese Einstellung fort und bleibt der SVR von weiteren personellen Dezimierungen verschont, ist der feste Glaube bei den Raigeringern verankert, dass der Abstieg verhindert werden kann. "Aber wir dürfen nicht nachlassen", fordert der SVR-Übungsleiter.

Am Donnerstag, 30. April (18.30 Uhr), gibt das punktgleiche Schlusslicht SV Plößberg seine Visitenkarte im Pandurenpark ab. Plößberg hat ein Spiel weniger absolviert und damit die bessere Ausgangssituation. Nach dem 2:6-Dämpfer in Amberg, zerlegte die Gäste-Elf mit ihren vielen routinierten Spielern den SV Sorghof völlig überraschend mit 5:1. Am Sonntag, 3. Mai (15 Uhr), sinnt der SVR auf Revanche für die 1:3-Vorrundenniederlage gegen den FC Amberg II.
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