"Der Kirwaverein verzeichnet weiterhin steigenden Zulauf und ist mit derzeit 203 Mitgliedern die stärkste Gruppierung im Ort." Erfreut stellte dies Vorsitzender Johannes Schwarz fest, der bei der Hauptversammlung im Amt bestätigt wurde.
Der stärkste Verein im Ort

Der Lintacher Kirwaverein wählte einen neuen Vorstand (von links): 2. Bürgermeister Franz Weiß, Kassenrevisorin Tanja Wendl, Beisitzer Johannes Meier, Vorsitzender Johannes Schwarz, Oberkirwabursch und Beisitzer Maximilian Reindl, 2. Vorsitzender Bernhard Jäger, Beisitzer Karl Birner, Schriftführerin Nicole Meier, Kassier Bernhard Schmidbauer, 2. Kassier Thomas Scharl, Kassenrevisor Helmut Meier; nicht auf dem Bild Beisitzer Daniel Halter. Bild: jow
(jow) In seinem Jahresbericht informierte Schwarz über die Aktivitäten der vergangenen Monate. Alle angebotenen Veranstaltungen, wie die Tagesfahrt nach Würzburg, die Winterwanderung oder auch das Bockbierfest, erfreuten sich allgemeiner Beliebtheit.

"Der mit der Lintacher Kirwa verbundene große Aufwand ist nur zu bewältigen, weil die gesamte Ortschaft mit vielen Helfern hinter der Sache steht", lobte der Vorsitzende und bedankte sich für die großartige Unterstützung. Alt und Jung arbeiteten gut zusammen, so dass dieses Fest harmonisch und ohne Krawalle abgelaufen sei.

Sehr engagiert

Schwarz lobte das große Engagement der Paare und bedankte sich besonders beim Oberkirwaburschen Maximilian Reindl, dass er diese Aufgabe nach einer kurzen Auszeit wieder übernommen hat. Auch die Lintacher Sänger profitierten von diesem Fest, da sie für ihre 25-Jahr-Feier das Festzelt samt Versorgungsanlagen mitnutzen konnten.

Schriftführerin Nicole Meier berichtete über die Arbeit des Vorstandes. Oberkirwabursch Maximilian Reindl freute sich, dass insgesamt 16 Paare bei diesem Traditionsfest mitgemacht haben. Schatzmeisterin Tanja Wendl berichtete, dass sich die Kirwa finanziell gelohnt habe und der Kassenstand positiv sei. Bei der Neuwahl des Vorstands wurden, nachdem einige Vorstandsmitglieder nicht mehr zur Verfügung standen, die vorgeschlagenen Neubesetzungen größtenteils angenommen und alle Ämter wieder besetzt.

Spende angekündigt

Vorsitzender Johannes Schwarz informierte über anstehende Termine und Veranstaltungen. Er kündigte eine Spende aus dem Überschuss der Kirwa geben. Der genaue Zweck werde noch festgelegt.

2. Bürgermeister Franz Weiß bedankte sich bei den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern für ihre vorbildliche Arbeit im Sinne der Traditionspflege. Weiß zeigte sich überrascht über die positive Entwicklung der Mitgliederzahl und sah hierin eine Bestätigung für die gute Arbeit des Vereins.

Bezüglich der beabsichtigten Spende schlug er vor, sich an den Kosten für die Sanierung der beiden Säulen beim Kirchenaufgang zu beteiligen. Diese fielen nicht unter die Leistungen der Dorferneuerung und müssten von der Pfarrei selbst getragen werden.
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