"Der verhinderte Casanova" ist einen Besuch wert - Theater in Schmidgaden
Viel Wirbel um "Rosi P."

Thomas Tauber (Sebastian Gschrey) und Vitus Labacher (Thomas Wilhelm) ist der Besuch ihrer Bekanntschaft aus München - Rosi Prater (Ilona Baumann) - gar nicht recht. Bild: ral
Schmidgaden. (ral) Was geschieht, wenn man nicht miteinander spricht? Das setzte die Theatergruppe mit dem Stück "Der verhinderte Casanova" bei der Premiere zwerchfellerschütternd in Szene. Heuer wurde "Der verhinderte Casanova" im Pfarrheim aufgeführt.

Die Ehefrauen von Vitus (Thomas Wilhelm) und Thomas (Sebastian Gschrey) entdecken unter der alltäglichen Post Briefe, die keinen vertrauenswürdigen Eindruck machen. Die Neugier ist geweckt und so wird ein Brief geöffnet, der mit "deine Rosi" unterschrieben ist. Gerade an diesem Tag erwartet Vitus in seiner Eigenschaft als Bürgermeister, Besuch vom RP - dem Regierungspräsidium. Für die Frauen ist die Sache klar. Hinter RP steckt Rosi P., also eine Frau. Die Frauen (Christina Lang und Theresa Dobler) - von der Eifersucht angestachelt - überlegen sich eine List, wie sie dieser RP ordentlich den Marsch blasen können. Es gibt Missverständnisse am laufenden Band, die sich erst gegen Ende des Stückes restlos aufklären.

Heuer hat die Theatergruppe einen neuen Mitspieler, Christian Zeitler, bekommen, der sich bestens einfügt. Regie führt Martin Janz. Weitere Termine sind am kommenden Freitag, Samstag und Sonntag. Für Freitag, 13. März, gibt es noch wenige Karten. Auch für Freitag, 20. März, sind noch Tickets - Vorverkauf bei der Sparkasse Schmidgaden oder an der Abendkasse - erhältlich.
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