Detag Wernberg hofft bei Mitaufsteiger Freudenberg auf einen Sieg
TSV sehnt ersten Dreier herbei

Wernberg. (lfj) Viermal nicht schlecht gespielt und dennoch steht beim TSV Detag Wernberg nur ein Pünktchen auf der Habenseite. Sicher, unter den Gegnern waren die ersten drei der Tabelle und gegen alle wäre mehr drin gewesen. Aber es ist nicht davon auszugehen, dass die "Lila-Weißen" gegen die nächsten Widersacher zwangsläufig punkten, wenn sich nicht entscheidend etwas ändert.

Chancen hatte die Elf des Trainergespann Dominik Heimler und Christian Luff in allen Partien genügend, doch was fehlt, ist die Kaltschnäuzigkeit, um die vorhandenen Möglichkeiten in die nötigen Tore umzumünzen. Jetzt steht der TSV Detag in der Bringschuld und am Sonntag, 23. August, 15 Uhr, wartet auf die Köblitzer bei Mitaufsteiger SV Freudenberg erneut kein Zuckerschlecken.

Die Truppe von Spielertrainer Florian Neiß hatte nach dem klaren Auftaktsieg gegen Katzdorf mit zwei Niederlagen eine kleine Talfahrt, von der sich die Freudenberger aber bestens erholt zu haben scheinen, wie der überraschend klare 3:0-Sieg in Grafenwöhr bestätigt. Auf dem kleinen Platz in Freudenberg ist es für die Gäste immer sehr schwer, Punkte mitzunehmen. Gegen Detag will der SV weitere wichtige Punkte für den Klassenerhalt sammeln. Der TSV muss einige Dinge wesentlich verbessern, um den ersehnten ersten Dreier mitzunehmen. Zum einen muss die Defensive gegen die brandgefährliche SV-Offensive konzentrierter zu Werke gehen, zum anderen bedarf es an mehr Selbstvertrauen im Abschluss. Nicht zu vergessen ist, dass eine geschlossene Mannschaftsleistung abgerufen werden und in den Zweikämpfen konsequent zur Sache gegangen werden muss.

In der Anfangsformation hat Trainer Dominik Heimler, der diesmal noch alleine fungiert, Umstellungen angekündigt. Alex Luff und Dominik Moucha sind wieder im Aufgebot.
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