Die A-Klassen am Wochenende

A-Klasse West

(sj) Die Generalprobe war vom Feinsten. Acht Tage vor dem Topduell gegen den TuS Dachelhofen (2./29) landete der SV Trisching (1./30) einen satten 5:0-Auswärtssieg in Wernberg. Martin Heimler und seine Truppe wollen sich nun im Gipfeltreffen revanchieren für das 0:2 vor gut einem Vierteljahr im Schwandorfer Stadtsüden. Mit dem zehnten Saisonsieg würden sie sich vom Verfolger, der ein Spiel weniger ausgetragen hat, ein gutes Stück absetzen. Der Rest für dieses Jahr, die zwei Spiele gegen die Kellerkinder Fronberg und Saltendorf, ist dann Formsache.

Mit den Böcken gegen Fronberg und Weihern musste der FC Maxhütte (3./26) seine Titelambitionen vorerst einmal begraben. In dieser Verfassung wird er auch beim TV Wackersdorf (5./22) keinen Blumentopf gewinnen. Weil er erstmals in dieser Saison nicht ins Schwarze traf, kassierte der SC Kreith (4./24) in Dachelhofen seine vierte Niederlage. Gegen den Tabellenletzten FC Saltendorf (14./5) wird das Visier aber wieder besser eingestellt sein.

Zehn Punkte aus den letzten vier Spielen haben die Stimmung in Weihern deutlich verbessert und die Aussichten auf einen weiteren Erfolg im Derby gegen die auswärts anfällige SpVgg Pfreimd II (8./20) erhöht. Der Glanz des zwischen dem 5. und 8. Spieltag führenden SV Haselbach (7./21) verblasst immer mehr. Enttäuscht er seinen Anhang gegen die DJK Steinberg (9./20) erneut?

Sonntag, 14 Uhr: DJK Weihern - SpVgg Pfreimd II (1:1), TV Wackersdorf - FC Maxhütte (2:3), SV Haselbach - DJK Steinberg (3:2), SC Sinopspor 57 - TSV Schwandorf (2:3), SC Kreith - FC Saltendorf (3:0), SV Trisching - TuS Dachelhofen (0:2), ASV Fronberg - FC Wernberg II (0:2)

A-Klasse Mitte

(sj) Weil der SV Erzhäuser (1./34) am letzten Oktobersonntag absagen musste, konnte der SV Diendorf (2./33) den Abstand auf ein Minimum reduzieren. Vorbei kommt Udo Braunschläger mit seiner Truppe vorerst nicht, denn die Partie beim TSV Nittenau II (11./14) wird der Spitzenreiter nicht verlieren. Einfach nur dranbleiben heißt die Devise der Diendorfer vor dem Heimspiel gegen den SV Bernried (9./17).

Die zweite Halbzeit in Tiefenbach war ein Fiasko für den 1. FC Pertolzhofen (4./24). Schnell abhaken heißt die Devise vor dem Match gegen den SV Seebarn (5./22), der sich zum Rückrundenauftakt mit der Heimniederlage gegen Altendorf auch nicht mit Ruhm bekleckerte.

Der auf den Relegationsrang vorgerückte SVA (12./12) macht einen weiteren Platz gut, wenn ihm gegen den FC Niedermurach (8./18) ein weiterer Streich gelingt. Der SC Altfalter (13./12) hat das siebte Auswärtsspiel ohne Torerfolg hinter sich. Sein nächster Gast ist der FC Neunburg v.W. (10./17), gegen den er den vierten Heimsieg schaffen sollte. Wenn der 1. FC Schwarzenfeld II (14./7) nicht zweimal innerhalb eines Jahres absteigen will, muss langsam etwas passieren. Aber auch gegen den SV Pullenried (6./19) stehen die Vorzeichen nicht gut.

Sonntag, 12.15 Uhr: 1. FC Schwarzenfeld II - SV Pullenried (1:7), TSV Nittenau II - SV Erzhäuser (0:4); 14 Uhr: SC Altfalter - FC Neunburg v.W. (0:3), SV Altendorf - FC Niedermurach (0:1), FC Pertolzhofen - SV Seebarn (1:0), TSV Dieterskirchen - SG Silbersee (1:3), SV Diendorf - SV Bernried (3:2)

A-Klasse Ost

Sonntag, 14 Uhr: SV Geigant - SpVgg Mitterdorf (3:1), FC Chamerau - SG Schloßberg (1:0), VfB Wetterfeld - SpVgg Willmering (1:2), SV Atzenzell - DJK Arnschwang II (3:1), TSV Sattelpeilnstein - SV Gleißenberg (3:6), DJK Arrach - SV Rittsteig (2:7), SV Mitterkreith - FC Raindorf (0:3)
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