Die A-Klassen am Wochenende

Diendorfs Trainer Udo Braunschläger will mit seinem Team das Spitzenspiel in der A-Klasse Mitte gewinnen. Bild: mhs
A-Klasse West

(sj) Mit dem Wocheslander-Plan (in der kommenden Saison wegen der Rückkehr einiger Vereine in den Fußballkreis) eine dritte Kreisklasse) eröffnen sich für Vereine wie den SV Haselbach (5./37) völlig neue Perspektiven. Der Abstand auf Rang zwei beträgt sechs Punkte, vom dritten trennen ihn aber nur zwei. Zumindest vor diesem 22. Spieltag, an dem er sich mit dem wieder an die Tabellenspitze zurückgekehrten SV Trisching (44) zu messen hat. Martin Heimlers Elf ist sich des Schwierigkeitsgrads bewusst, denn auf eigenem Platz haben die Haselbacher nur dem TuS Dachelhofen (2./43) drei Zähler überlassen.

Nach dem Bock gegen den FC Wernberg II wird der Tabellenzweite gut beraten sein, die vermeintlich leichte Auswärtshürde beim ASV Fronberg (13./8) konzentrierter anzugehen. Schon im Hinspiel hatte er mit dem Nachbarn aus dem Stadtnorden einige Probleme. Vor den Schlagern in Kreith und gegen Dachelhofen hat der TV Wackersdorf (3./39) am Samstag noch einen leichteren Sparringspartner. Wenn der SC Kreith (4./39) die Kreisklasse im Visier behalten will, darf er bei der DJK Weihern/Stein (6./32) keine Federn lassen.

Samstag, 18 Uhr: TV Wackersdorf - SC Sinopspor 57 (3:1); Sonntag, 13.15 Uhr: SpVgg Pfreimd II - TSV Schwandorf (1:3), FC Wernberg II - FC Saltendorf (3:0); 15 Uhr: SV Haselbach - SV Trisching (0:4), FC Maxhütte - DJK Steinberg (4:3), ASV Fronberg - TuS Dachelhofen (3:4), DJK Weihern - SC Kreith (3:4)

A-Klasse Mitte

(sj) Im Fall von drei Direktaufsteigern hätten der SV Erzhäuser (1./51), der SV Diendorf (2./48) und die SG Silbersee (3./47) den Fuß schon in der Tür zur Kreisklasse. Der Abstand zum Vierten 1. FC Pertolzhofen (35) ist reichlich. Bevor aber eine endgültige Entscheidung gefallen ist, ist von der noch bisherigen Aufstiegsregelung auszugehen. Mit Ausnahme von vier Spieltagen stand der SV Erzhäuser immer ganz oben in der Tabelle. Der SV Diendorf, der bisher zwei Mal führte, bläst am letzten Aprilsonntag mit seinem Trainer Udo Braunschläger zur Attacke. Mit einem Sieg im Spitzenschlager wäre er aufgrund der besseren Tordifferenz die neue Nummer eins. Am Maifeiertag holt er dann die Partie in Pertolzhofen nach, zwei Tage später kommt es zum nächsten Gipfeltreffen mit der SG Silbersee. Die Woche der Entscheidung für die Braunschläger-Elf!

Vorletztes Wochenende sorgte der FC Neunburg (6./29) für eine Überraschung mit dem Sieg gegen Erzhäuser. Das war vorher nur dem SC Altfalter gelungen. Gelingt ihm nun ein ähnlicher Coup gegen die zehn Mal in Folge ungeschlagene SG Silbersee? Da Rang vier noch von Bedeutung sein kann, muss der in der kommenden Saison mit dem Lokalrivalen FC Niedermurach fusionierende FC Pertolzhofen auf einem Heimsieg gegen den TSV Nittenau II (12./19) bestehen.

Samstag, 15 Uhr: SV Altendorf - TSV Dieterskirchen (1:0); 16 Uhr: FC Neunburg v. W. - SG Silbersee (1:2); Sonntag, 15 Uhr: 1. FC Pertolzhofen - TSV Nittenau II (3:3), SV Bernried - SV Pullenried (1:1), SV Diendorf - SV Erzhäuser (2:3), SC Altfalter - FC Schwarzenfeld II (0:1), FC Niedermurach - SV Seebarn (0:2)

A-Klasse Ost

Sonntag, 13.15 Uhr: DJK Arnschwang II - SpVgg Mitterdorf (0:3); 15 Uhr: VfB Wetterfeld - DJK Arrach (1:4), FC Chamerau - SV Atzenzell (0:2), SG Schloßberg - SpVgg Willmering (5:0), FC Raindorf - SV Gleißenberg (1:5), SV Mitterkreith - SV Rittsteig (0:4), SV Geigant - TSV Sattelpeilnstein (1:2)
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