Die einen kommen, die anderen gehen - Fliegender Wechsel bei den Ministranten

Die einen kommen, die anderen gehen - Fliegender Wechsel bei den Ministranten (hia) Die katholische Dreifaltigkeitsgemeinde hat sechs neue Ministranten. Ein Mädchen und fünf Buben wurden in einer Zeremonie für den Dienst am Altar aufgenommen. Damit kann Pfarrer Sven Grillmeier auf 30 Diener zurückgreifen. Moritz Dierl, Felix Fütterer, Frank Liebl, Christina Hößl, Philipp Hößl und Sebastian Kopp bereiteten sich gewissenhaft vor. Grillmeier erinnerte in seiner Ansprache an die lateinische Wurzel der Worte
Die katholische Dreifaltigkeitsgemeinde hat sechs neue Ministranten. Ein Mädchen und fünf Buben wurden in einer Zeremonie für den Dienst am Altar aufgenommen. Damit kann Pfarrer Sven Grillmeier auf 30 Diener zurückgreifen. Moritz Dierl, Felix Fütterer, Frank Liebl, Christina Hößl, Philipp Hößl und Sebastian Kopp bereiteten sich gewissenhaft vor. Grillmeier erinnerte in seiner Ansprache an die lateinische Wurzel der Worte Minister und Ministrant. "Ministrare" heiße "dienen". Der Geistliche stellte Parallelen zwischen dem Dienst eines Ministranten und dem eines Ministers her. Er dankte den Eltern, die mit dem Ministrantendienst der Kinder Pflichten und Opfer auf sich nehmen. Grillmeier überreichte die Plaketten und nahm die neuen Ministranten in die Gruppe der Altardiener auf. Für Raphael, Amadeus, Sophia, Sabrina, Antonia und Christina Hübner sowie Daniel Busch, Yannik Dorsch und Lena Kastl war es die Stunde des Abschieds. Ihnen galt der Dank des Geistlichen für jahrelangen sorgfältigen und ehrfurchtsvollen Dienst. Raphael Hübner war seit 2003 dabei und dienstältester Ministrant. Zum Dank überreichte Grillmeier eine Urkunde und ein Geschenk. Bild: hia
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