Die Floriansänger besuchen Schloss Seehof und die Wallfahrtskirche Gügel
Marienlieder in der Felsenkirche

Erwin Rühr, der Chorleiter der Floriansänger, griff bei der abendlichen Einkehr zur Quetschn und unterhielt die Ausflügler sowie die einheimischen Besucher eines fränkischen Landgasthauses. Bild: eb
Auf historischen Pfaden bewegten sich die Floriansänger mit ihrem Vorsitzenden Hans Thiem und Freunden des Vereins bei ihrem Ausflug ins Frankenland.

Erstes Ziel war das Schloss Seehof bei Memmelsdorf, errichtet 1686 nach den Plänen von Antonio Petrini. Das dominante Gebäude diente den Bamberger Fürstbischöfen als Sommerresidenz und Jagdschloss. Die Führung durch das Palais verschaffte den Besuchern einen Eindruck des Lebens in früheren Zeiten. Schön anzusehen auch die weitläufige Schlossanlage mit den außergewöhnlichen Wasserspielen.

Ein weiteres Ziel der Fahrt war die Besichtigung der Felsenwallfahrtskirche Gügel. Viele Treppen machen den Aufstieg zwar etwas beschwerlich, aber am Ende belohnte ein sehenswertes Gotteshaus die Mühen. Hier stimmten die Floriansänger zwei Marienlieder an.

Nach dem Abstieg von der Giechburg erholten sich die Ausflügler bei einer zweieinhalbstündigen Floßfahrt auf dem Main. Das Abendessen in einem fränkischen Landgasthaus war der Abschluss dieses ereignisreichen Tages. Erwin Rühr, Chorleiter der Floriansänger, unterhielt nicht nur die Reisegesellschaft aus der Oberpfalz, sondern auch weitere anwesende Gäste mit seinem Gesang und Musik.
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