Die Hilfe kommt an

Die Hilfsgüter gehen laut Grauvogl ins rund 1000 Kilometer entfernte Rivne im Nordwesten der Ukraine. Der nächste Transport dorthin breche am Freitag, 18. September, auf. Bei der Tour im Oktober vergangenen Jahres habe das Helferteam unvorstellbares Leid gesehen und erlebt. In der Region Rivne haben sich laut Grauvogel bereits über 600 Kriegsverletzte befunden. Viele Familien seien ohne jegliches Hab und Gut in die noch relativ ruhige Region geflüchtet. Zu den Spendenempfängern zählten ein Zentralkrankenhaus, eine Sozialstation, ein Waisenhaus, ein Kinderheim und eine Entbindungsklinik. (u)
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