Die Kostenfestsetzung

Die Satzung beinhaltet unter anderem die Nutzungsgebühr. Sie beträgt beispielsweise für einen Zeitraum von 30 Jahren bei der Felsengrabstätte 1050 Euro und bei der Baumgrabstätte 1170 Euro. Möglich sind auch Gemeinschaftsgrabstätten bis zu zwölf Einheiten. Für die Urnenbeisetzung ohne Teilnahme der Angehörigen fallen 190 Euro an, bei einer Teilnahme sind es 369 Euro. Für eine Beisetzung außerhalb der Regelarbeitszeit (Montag bis Freitag 8 bis 16 Uhr) werden zusätzlich 48 Euro erhoben. An Verwaltungskosten fallen 40 Euro an, die Ausstellung einer Graburkunde kostet 15 Euro. Die Umschreibung des Grabnutzungsrechts schlägt mit 20 Euro zu Buche. (my)
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