Die letzte Kirwa im Ortsbereich von Auerbach lockt wie jedes Jahr mit zahlreichen Attraktionen
Kleine und große Tänzer am Baum

Am kommenden Wochenende heißt es in Michelfeld wieder "Wer hat Kirwa? Mir hom Kirwa!" Als letzte Kirchweih in den Ortsteilen begrüßen große und kleine Kirwamoidla und -Boum wieder ihre Gäste, und hoffen auf zahlreiche Unterstützung und Applaus beim Austanzen des Baumes sowie beim Vorführen der einstudierten traditionellen Tänze.

Die letzte Kirwa im Ortsbereich von Auerbach lockt wie jedes Jahr mit zahlreichen Attraktionen, kulinarischen Schmankerln in den Wirtshäusern und jeder Menge guter Kirwastimmung. Zahlreiche Besucher und Zuschauer werden hinter der Brücke am Flembach erwartet, wo alljährlich das bunte Kirwatreiben stattfindet.

Kirwaauftakt ist am Mittwoch mit dem Schlachtschüsselessen, dem Kirwa-Schießen sowie dem Ausgraben der Kirwa. Am Donnerstag folgt ein Zug durchs Dorf mit Lose- und Küchlaverkauf. Gegen 11 Uhr wird am Samstag auf der Prüllwiese der Kirwabaum aufgestellt. Der Höhepunkt folgt am Sonntag ab 13.30 Uhr: Zuerst ziehen die kleinen Kirwapaare zu den Klängen der Michelfelder Blasmusik auf den Tanzboden. Dort zeigen sie mit "Kikeriki" und Reigentanz ihr Können und ihr Traditionsbewusstsein. Und wie es sich für den Kirwa-Nachwuchs gehört, gibt es in Michelfeld auch ein Mini-Oberkirwapaar.

Mit zünftigen Sprüchen und lauten Rufen kommen dann ihre großen Vorbilder dran. Die Kirwapaare drehen beim Zillertaler Hochzeitsmarsch und beim Steirischen fesch ihre Runden. Danach geht es zum Feiern ins Zelt oder in die Michelfelder Gaststätten, die mit leckeren Kuchen, Kirwaspezialitäten und einer frischen Mass Bier locken.

Finale ist am Montag mit der Versteigerung des Kirwabaums um 20 Uhr im Gasthaus Schenk.
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