Die meisten Hundehalter schließlich einsichtig

Josef Hecht (CSU) sprach einmal mehr ein anrüchiges Thema an: Hundekot . Immer mehr Anfragen und Beschwerden gingen ein. Trotz massiver Klagen passiere nichts, das Thema sollte sehr ernst genommen werden. Da die angedrohten Strafen nicht fruchten, forderte er ein härteres Durchgreifen. Wie Bürgermeister Heinz Lorenz ausführte, seien bei der Gemeinde 14 Anzeigen eingegangen und die Hundebesitzer daraufhin angeschrieben worden. 90 Prozent von ihnen hielten sich zwischenzeitlich an die Verordnung. Bei einem erneuten Verstoß könne ein Bußgeld von 200 bis 1000 Euro ausgesprochen werden.

Die Gemeinde gibt ihren Bürgern in ihrem amtlichen Mitteilungsblatt regelmäßig die Möglichkeit, Beschwerden und Anregungen vorzubringen. Erich Hader (SPD) erkundigte sich, ob und mit welchen Schwerpunktthemen die Vordrucke genutzt werden. Ein Dutzend Bürger machten bisher Gebrauch. Hauptsächlich betraf es den Straßenverkehr mit überhöhten Geschwindigkeiten, berichtete Lorenz. Probleme mit Rasern gebe es in den Ortsteilen Hoflohe, Ahornberg und Plößberg.

Hader stellte weiter den Antrag, den Prüfbericht des Landratsamts zum Haushalt 2015 bekannt zu geben. Die Öffentlichkeit habe einen Anspruch auf Information. Diese sicherte der Rathauschef zu. (bkr)
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