"Die Probleme des ländlichen Raums erkannt"

Entgegen dem landläufigen Trend der Parteien verzeichne der CSU-Kreisverband einen Mitgliederzuwachs: Das wertete der Vorsitzende, Landtagsabgeordneter Harald Schwartz, als Zeichen des hohen Vertrauens in die Partei.

Bis 2017 wolle die Staatsregierung in Bayern eine flächendeckende Breitbandversorgung herstellen. Gemeinden könnten mit Förderungen bis 90 Prozent rechnen, wie dies in Etzelwang der Fall sei.

Trotz aller Kontroversen um die Windkraft bleibt für Schwartz das gesteckte Ziel von 1500 Anlagen maßgeblich. Die spezifischen Probleme des ländlichen Raums - insbesondere beim Erhalt und der Weiterentwicklung der Infrastruktur - seien in München erkannt, versicherte er. Mit den Schlüsselzuweisungen sei bereits darauf reagiert worden. Gearbeitet werde an weiteren Möglichkeiten der Unterstützung, unter Umständen bei der Abwasserentsorgung.

Auch Bundes-Themen sparte Schwartz nicht aus. In der TTIP-Diskussion mahnte er Sachlichkeit an und warnte vor einem allgemeinen Umschlagen in Feindseligkeit gegenüber den USA. (sre)
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