Diese Show ist eine echte Schau: Internationale Musikparade begeistert Werkvolkkapelle restlos

Diese Show ist eine echte Schau: Internationale Musikparade begeistert Werkvolkkapelle restlos (sak) Die Internationale Musikparade ist eine der größten europäischen Liveshows - alljährlich kommen rund 100 000 Menschen in verschiedene Städte, um das farbenfrohe und abwechslungsreiche Spektakel zu erleben. Klar, dass auch die Werkvolkkapelle Schlicht in der Nürnberger Frankenhalle dabei sein wollte. Sie hatte sich wegen der enormen Nachfrage bereits im vergangenen Frühjahr Karten gesichert. Auch diesmal
Die Internationale Musikparade ist eine der größten europäischen Liveshows - alljährlich kommen rund 100 000 Menschen in verschiedene Städte, um das farbenfrohe und abwechslungsreiche Spektakel zu erleben. Klar, dass auch die Werkvolkkapelle Schlicht in der Nürnberger Frankenhalle dabei sein wollte. Sie hatte sich wegen der enormen Nachfrage bereits im vergangenen Frühjahr Karten gesichert. Auch diesmal war die Arena mit ihren rund 5000 Plätzen restlos ausverkauft. Fast 80 Teilnehmer nutzten die Chance, im Bus und einigen zusätzlichen Autos mitzufahren, um die rund dreieinhalb Stunden dauernde Show zu genießen. Auch einige Hahnbacher Marktbläser hatten sich angeschlossen. Sie alle erlebten "ein Feuerwerk der Blasmusik, von Militärmärschen und Musicals über Klassik bis hin zu Popsongs", schwärmte Sabine Kredler, die Vorsitzende der Werkvolkkapelle. Jedes Jahr werden die Orchester nach ihrer Auskunft neu zusammengestellt. Heuer waren die Nationen Ukraine, Polen, Niederlande, Weißrussland, Bulgarien, Deutschland und Schottland mit von der Partie. Letztere als Motto-Schwerpunkt mit Dudelsäcken, typischen Flötenmelodien und Schauspieleinlagen eines schottischen Burgherren. Die Orchester der Parade gehören zu den besten der Welt - hier vereinen sie sich zu einem Beitrag internationaler Völkerverständigung. Auch optisch ist die Show mit den vielen prächtigen Uniformen und Choreographien ihrer Akteure eine Schau. Zum krönenden Abschluss bildeten alle 400 Mitwirkenden ein gemeinsames Orchester für mehrere Darbietungen inklusive gesungenem "Ave Maria". Bild: sak
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