Dieterskirchen.
Aus der Oberpfalz gesehen: NGC 6960, der "Sturmvogel" im All

Aus der Oberpfalz gesehen: NGC 6960, der "Sturmvogel" im All Dieterskirchen. (za) Astronomen und erst recht Hobbyastronomen waren und sind kreativ in der Benennung der Objekte, die sie durchs Teleskop erspäht haben. Ein wenig wie beim Beobachten von Schönwetterwolken spuckt die Fantasie immer neue Vergleiche aus, oft mit Vorbildern aus der Tierwelt. NGC 6960 wird in Sterngucker-Kreisen auch "Sturmvogel" genannt, weil das zarte Gasband entfernt an einen solchen Hochseevogel erinnert. NGC 6960 ist
(za) Astronomen und erst recht Hobbyastronomen waren und sind kreativ in der Benennung der Objekte, die sie durchs Teleskop erspäht haben. Ein wenig wie beim Beobachten von Schönwetterwolken spuckt die Fantasie immer neue Vergleiche aus, oft mit Vorbildern aus der Tierwelt. NGC 6960 wird in Sterngucker-Kreisen auch "Sturmvogel" genannt, weil das zarte Gasband entfernt an einen solchen Hochseevogel erinnert. NGC 6960 ist Teil des Cirrus-Nebels im Sternbild Schwan. Dieser Überrest einer Supernova, die sich in der Steinzeit ereignete, ist relativ hell und mit insgesamt etwa 3 Grad Winkelausdehnung sehr groß. Damit ist der Cirrus-Nebel ein Paradeobjekt am Sommerhimmel zum Beispiel für Sternwartenbesuche. Michael Bäsler aus Weiden fotografierte den "Sturmvogel" mit einer modifizierten Sony Alpha 7s an der Sternwarte Dieterskirchen mit einer Gesamtbelichtungszeit von fast einer Stunde. Bild: Michael Bäsler
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