Diskussion mit Vorgeschichte

Die Diskussion über die Vorfahrtsregel an der Kreuzung Pressather Straße/Industriestraße gibt es schon länger. 2010 hatten die Freien Wähler bereits eine Änderung beantragt und scheiterten knapp. Die Abstimmung endete 8 zu 8. Bürgermeister Peter Lehr lehnte die Änderung auch wegen der Kosten für Markierungen und Schilder von 1000 Euro ab.

CSU-Rat Robert Dotzauer hatte damals gefordert, auf das Erscheinungsbild zu achten. Er verwies auf die zehn Meter breite Industriestraße im Vergleich zur schmalen Pressather Straße. Er warnte, dass eine Änderung die "Verkehrsteilnehmer überfordern" würde. Die deutlich breitere Straße erwecke einfach den Eindruck, auch die Vorfahrtsstraße zu sein. (rn)
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