DJK ehrt seine Aktivposten

Die DJK Pressath feiert sich schon das ganze Jahr: Zum Schluss des 60. Gründungsjahrs stellte der Verein nun die Mitglieder in den Mittelpunkt, die ihn mit Leben erfüllen. Beim Festakt hatte Vorsitzender Siegfried Rauch deshalb viel Arbeit.

Pressath. (is) Nach einem Musikstück von Klaus Rosner am Marimbaphon und einer Gedenkminute blickte Rauch aufs Jubiläumsjahr. Er erinnerte an Skikurse im Februar und die Jahreshauptversammlung im April. Auf sportlichem Gebiet hob er den Bezirkspokalsieg und die Meisterschaft der Basketballer hervor. Tischtennis-Stadtmeisterschaft sowie Kinderspiel- und Turnfest waren ebenfalls gelungen, freute sich Rauch.

Der 28. Triathlon im Juli war mit 95 Männern, 18 Frauen und 11 Staffeln gut besucht. Weinfest, Inlinerkurs, Radreise, Zoigltage und die DJK-Wallfahrt rundeten das Jubiläumsjahr ab. Kurz ging Rauch auf Kurse wie Pilates und "Drums alive" oder "Sport für Ältere" mit der AWO ein. Eine Bild-Präsentation von Stefan Murr untermalte die Ausführungen. "Das beim 50. Jubiläum gewählte Festmotto 'DJK, ein lebendiger Verein' ist immer noch aktuell." Dies sei möglich, weil es unermüdliche Menschen gibt, die mitarbeiten und sich für die DJK Pressath einsetzen.

Bürgermeister Werner Walberer hob hervor, dass man bei der DJK gut aufgehoben ist. Er wies auf die Kontinuität in der Vereinsführung hin: In 60 Jahren gab es nur vier Vorsitzende und drei Kassenverwalter. DJK bedeutet "60 Jahre und kein bisschen leise" betonte das Stadtoberhaupt. Ernst Werner, Kreisvorsitzender des Bayerischen Landes-Sportverbandes (BLSV) lobte die Arbeit des Vereins "der es verstanden hat, junge Leute zu binden und die ältere Generation zu halten". Die DJK Pressath sei ein Synonym für Gemeinschaftsgefühl und Zuverlässigkeit. Stadtpfarrer Edmund Prechtl sprach allen einen herzlichen Dank aus, die in den 60 Jahren an verantwortlicher Stelle den Verein gestaltet und mitgetragen haben. Mit den Ehrengästen nahmen dann Vereinsvorsitzender Siegfried Rauch und dessen Stellvertreter Roman Kastl die Ehrungen vor. Dabei waren auch Ehrenvorsitzender Eugen Schmidt und die Ehrenmitglieder Anni Dorner, Edith Deglmann, Marianne Kormann, Karl Dorner, Anton Murr und Willi Uschold.
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